Schauspiel Premieren - Spielzeit 2011/2012 (19)
18. Mai 2012
Sonny Boys
Komödie von Neil Simon
Willie Clark und Al Lewis sind 43 Jahre lang mit großem Erfolg als Komikerduo aufgetreten. Aber nun haben sie schon elf Jahre nicht mehr miteinander gesprochen. Ben, Willies Neffe und sein Agent, hat es sich in den Kopf gesetzt, die beiden betagten Herren zu einem letzten gemeinsamen Auftritt zu überreden. Für eine Fernsehshow sollen sie noch einmal ihren berühmten Sketch „Der Herr Doktor lässt bitten!“ spielen. Doch schon bei der Probe kommen sie nicht über den ersten Satz hinaus, bevor Willie mit dem Messer auf Al losgeht ...
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23. Mai 2012
8 Väter
Theaterstück für Menschen ab 14
von Tina Müller
Hört ein Stiefvater auf, Vater zu sein, wenn die Mutter sich von ihm trennt? Ist ein biologischer Vater ein Vater, auch wenn er gar nichts von einem weiß? Kann man sich seinen Vater selber aussuchen oder machen das andere für einen? Und wie viele Väter kann man eigentlich haben? Nicos Mutter Rosa ist ihr bei all diesen Fragen keine große Hilfe. Für sie gibt es Nico und Rosa, und damit basta: „Auch zu zweit kann man eine richtige Familie sein“. Und außerdem gibt es ja noch Omama, den dicken Opa von obendrüber und das Meerschweinchen. Später kommen noch Marudur, Nicos Stiefvater aus Sri-Lanka hinzu, Little-Terror-Prinzessin Shanti, ihre kleine Schwester, Rebel und seine Gang, die Gastfamilie in den USA, Rosas Freundin Samanta und, nicht zu vergessen, Hermann Hesse und Johnny Cash. Trotzdem steht Nico mit 19 vor einer fremden Reihenhaustür, einen Zettel mit einem Namen in der Hand, unschlüssig, ob sie klingeln soll.
„8 Väter“ wurde mit dem Kaas & Kappes-Preis des 12. deutsch-niederländischen Kinder- und Jugendtheaterfestivals 2010 ausgezeichnet.
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30. Mai 2012
DNA
Schauspiel von Dennis Kelly
Inszenierung des MuT!Klub, Theaterjugendclub der ubs
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17. Juni 2012
Die Spur der Steine in Schwedt - (K)ein Märchen!
Theaterprojekt
mit 23 Schwedterinnen und Schwedtern und Schauspielern der ubs,
gefördert im Fonds Heimspiel der Kulturstiftung des Bundes
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Rückblick:
2. September 2011
Die Hermannsschlacht
Drama von Heinrich von Kleist
Es geht um Vorherrschaft, Macht und Territorium. Während die Römer dabei sind, Germanien zu okkupieren, schwätzen deutsche Fürsten saunierend über ihre Situation und sind verärgert über Hermann, der mit Ventidius, einem Abgesandten Roms, auf Jagd ist, statt sich gegen die Römer aufzulehnen. Doch Hermanns Froh- und Familiensinn täuscht. Er intrigiert, verrät und benutzt! Nur so gelingt es ihm, die germanischen Fürsten über seine wahren Absichten zu täuschen und seinen Widersacher Marbod als Bündnispartner gegen die Römer zu gewinnen.
Kleist verfasste „Die Hermannsschlacht“ im Jahr 1808 nach der preußischen Niederlage gegen Frankreich, um anhand der historischen Varusschlacht die Deutschen zum Widerstand gegen Napoleon aufzurufen. Das Stück wurde jedoch erst 1860, 49 Jahre nach seinem Tod, uraufgeführt. Anlässlich des Kleistjahres 2011 hat das Theater Frankfurt „Die Hermannsschlacht“ in seinen Spielplan aufgenommen.
16. September 2011
Loriot – Best Of
Aus den dramatischen Werken von Vicco von Bülow
Mit „Die Ente bleibt draußen“ und „Donnerstag ist ausverkauft“ brachten die ubs bereits zwei erfolgreiche Loriot-Abende heraus, die nun in der Fassung „Best Of“ ihre Krönung erleben sollen.
Sie sehen natürlich einige der schönsten Sketche, so die Begegnung zweier nackter Herren in der Badewanne, Pannen, Pech und Peinlichkeiten im Fernsehstudio und die verzweifelten Versuche eines Chefs, seine Sekretärin zu küssen.
Aber „Best Of“ wartet auch mit neuen Szenen auf, zum Beispiel „Die Sahnetorte“: Wie schwierig die Arbeit vor der laufenden Kamera ist, musste der Rentner Lindemann schon erfahren, aber auch Profis sind nicht gefeit davor, eine breite Palette der (Un)Möglichkeiten durchleben zu müssen, die handgreiflich in der letzten Minute mit Sahne erstickt werden.
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18. September 2011
Bodo Wartke „König Ödipus“
Ein Solo-Theater mit dem Klavierkabarettisten in allen 14 Rollen!
Mit nur neun Requisiten und rasanten Rollenwechseln erzählt Bodo Wartke die Geschichte des Ödipus, Sohn des Laios, König von Theben, der unwissend seinen eigenen Vater tötet. Und später, als Belohnung dafür, dass er Theben von der Sphinx befreit, Iokaste, die Witwe des Königs und damit seine eigene Mutter, zur Ehefrau erhält.
Bodo Wartkes exzellente Darbietung seiner Bühnenfassung der klassischen Tragödie „König Ödipus“ bietet einen barrierefreien Einstieg in einen zu Recht berühmten Sagenstoff und vereint Komödie und Tragödie zu einem fantastischen und unvergesslichen Theaterabend – so macht Bildung Spaß!
27. September 2011
Leiden!Werther
„Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang von Goethe in einer Spielfassung der Uckermärkischen Bühnen Schwedt für die Studiobühne und das Klassenzimmer
Suchen-Träumen-Lieben-Kotzen-Scheitern-Wichsen-Zweifeln-Hassen-Lotte-Schreiben-Schreien-Weinen-Wollen-Lachen-Springen-Leben-Verzweifeln: Briefe!
Werther: Auf der Suche nach sich selbst, nach einem Sinn. Er will alles vom Leben, ohne genau zu wissen, was.
Er schreibt über Gedanken, Gefühle, ein Mädchen, das er liebt; fanatisch liebt. Sie ist verlobt, vergeben, weg vom Fenster, wird nie seine sein … Scheiße!
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1. Oktober 2011
Im weißen Rössl
Singspiel in drei Akten
Im Salzkammergut, da kann man gut … (könnte man gut) glücklich sein. Wenn’s doch nur so wär, dann wär die ganze Welt soooo himmelblau. Da müsste aber auch die schöne Rössl-Gastwirtin Josepha Vogelhuber so mitspielen, wie sie sollte. Doch die Wirtin will nicht, wie sie soll. Sie will natürlich jemand Anderen, nämlich Dr. Otto Siedler, der seit Jahren Stammgast „Im weißen Rössl“ am Wolfgangsee ist. Und das trübt die gute Laune von Zahlkellner Leopold empfindlich. Otto Siedler wiederum hat nur Augen für die junge Ottilie und der „schöne“ Sigismund verliebt sich in Klärchen …
Der turbulente Liebesreigen beginnt und nimmt mächtig Fahrt auf. Josepha Vogelhuber, die „Rössl“-Wirtin, hat alle Hände voll zu tun, auch mit Seiner Majestät, Kaiser Franz Josef, der charmant seufzend alles auf den Punkt bringt: „Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.“
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3. November 2011
Darüber spricht man nicht
vom Theater Rote Grütze
Ein Spiel vom Liebhaben, Lusthaben, vom Kindermachen und Kinderkriegen, vom Schämen und was noch alles vorkommt, geschrieben vom Theater Rote Grütze, gespielt vom Theater Havarie Potsdam für Zuschauer ab 6 Jahre. „Darüber spricht man nicht“ macht Spaß, bietet einen spielerischen und emotionalen Einstieg in die Sexualerziehung und wirkt vorbeugend gegen sexualisierte Gewalt.
Seit 1992 ist das Theater Havarie in und um Potsdam mit seinen Produktionen präsent. Die Auseinandersetzung mit Lebens- und Alltagsproblemen von Kindern und Jugendlichen bildet den Schwerpunkt in der Stückauswahl. Neben der Entwicklung eigener Stoffe werden auch Theatertexte fremder Autoren inszeniert. Theaterpädagogische Angebote in Form von Publikumsgesprächen, spielerischen Vor- und Nachbereitungen sowie Projekttagen ergänzen die Inszenierungen.
4. November 2011
DarstellBar - Die Wanze
Ein Insektenkrimi von Paul Shipton
Wanze Muldoon ist ein Käfer. Außerdem ist er Privatdetektiv und Stammgast in Dixies Bar unter den Rhabarberblättern. Hier erzählt Wanze am Tresen sitzend die Geschichte der härtesten drei Tage seines bisherigen Lebens. Und die begannen damit, dass er von der Ameisenkönigin einen Ermittlungsauftrag erhielt, um individualistische Ameisen ausfindig zu machen. Doch hinter der Geschichte lauerte eine viel größere Gefahr und nur knapp entkam Wanze mehrere Male einem lausigen Käferende.
„In Dixies Bar gilt eine einfache Regel: Was nicht auf der Speisekarte steht, wird auch nicht gefressen.“ – Dieses einfache Rezept gilt auch in der DarstellBar. Um den Gästen dennoch neben niveauvoller Unterhaltung ausgefallene Tafelfreuden zu gönnen, haben Gastronom Frank Schäpe und sein Team auch diesmal wieder ein exquisites 3-Gänge-Menü kreiert.
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22. November 2011
Das tapfere Schneiderlein / O dzielnym krawczyku
Märchen nach den Brüdern Grimm von Monika Radl
Der Märchenheld, der eigentlich gar kein Held ist, ist ein armer Schneider. Er erschlägt sieben Fliegen auf einen Streich, schmückt sich damit, zieht in die Welt und heiratet schließlich die Prinzessin. Vorher hat er Einhorn und Wildschwein bezwungen und die Riesen besiegt. Das freut den König, doch seine Tochter wollte er dem Schneiderlein eigentlich nicht geben. Das beherzte Schneiderlein vereitelt auch die letzte Tücke des Hofstaats und bleibt der unerschrockene Sieger.
Das lustige Schelmenmärchen erzählen wir für deutsche und polnische Kinder ab 4 Jahre und die ganze Familie.
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2. Dezember 2011
Torsten heiratet
Musical
von Jan Kirsten, Max Beinemann, Uli Herrmann-Schroedter, Maren Rögner und Reinhard Simon
Wenn Sie Manne kennen und seinen sechzigsten Geburtstag auch schon mitgefeiert haben, dann ist Ihnen Torsten, jung und dynamisch, tätowiert und mit Goldkettchen, sicherlich noch in Erinnerung. Und genau dieser Torsten heiratet jetzt und feiert in Papas Garten. Er hat sich einen richtigen Goldfisch geangelt: Die Braut mit Namen Pamela ist auf dem Sprung, ein Star im Showbusiness zu werden. Doch plötzlich wird sie entführt. Hat der russische Freund Kolja die Entführung aus dem Knast heraus organisiert, ist das alles nur ein Riesen-PR-Gag von Dieter Bohlen & Co. oder steckt die beste Freundin der Braut, die den Bräutigam schon lange anhimmelt, hinter allem?
Ein Musical mit Titeln von Andrea Berg, Die Ärzte, Ina Müller, Roland Kaiser, Die Flippers, Modern Talking und vielen anderen.
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17. Februar 2012
SANS, SOUCI.
Ein heiteres Spiel um Leben und Tod Friedrich des Großen
Ganz Brandenburg feiert 2012 das 300jährige Jubiläum Friedrich II. Wenn sich der Vorhang in den ubs hebt, kämpft der Tod am Sterbebett Friedrich II. um seine Seele. In die Hölle soll sie! Doch das will sich die Lieblingsschwester Friedrichs, Wilhelmine, nicht gefallen lassen. Schon 30 Jahre im Himmel wartet sie sehnsüchtig auf den unsterblichen Geist ihres Bruders und der soll jetzt in die Hölle? Nie und nimmer! So kämpfen der Tod und Wilhelmine um Friedrichs Unsterblichkeit. Doch Friedrich selbst hat immer noch einen eigenen Willen und der wiederum würde lieber ewig leben! Was tun? Entscheiden Sie mit, wohin mit Friedrich?!
Mit musikalischem Esprit, philosophischen Witzeleien, derben Sprüchen und ganz und gar unköniglichem Verhalten buhlen Friedrich und Wilhelmine um Ihre Gunst. Und was eigentlich vergangene preußische und europäische Geschichte ist, kommt plötzlich sehr gegenwärtig und amüsant daher.
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3. März 2012
Sex on the Beach
Mini-Musical von Sandra Pagel und Dirk Weidner
Nach einem dramatischen Schiffbruch stranden ein Mann und eine Frau auf einer kleinen Insel mitten im Bermudadreieck. Nach Überwindung des ersten Schocks nehmen sie umstandslos ihre in allen Facetten schillernde Beziehungskrise wieder auf: Er liebt pausenlos fremd; sie mäkelt nur an ihm herum; er entpuppt sich in dieser prekären Situation, die einen echten Mann erfordern würde, als Flachzange; ihr mangelt es an weiblichem Einfühlungsvermögen usw. usf. Man trennt sich überstürzt und wutentbrannt auf nacktem Sandstrand unter einer einsamen Palme … Die Weichen sind gestellt für vielversprechende erste Begegnungen mit den bereits im Gebüsch lauernden Inselbewohnern männlichen und weiblichen Geschlechts!
Wozu braucht die Frau von heute einen Mann? Ist ihr mit zweien vielleicht besser gedient? Wieso werden einem auf dieser merkwürdigen Insel immer die Spielgefährten weggefressen? Und wie ernährt sich ein vegetarischer Menschenfresser? – Fragen über Fragen, die ihre Beantwortung – hoffentlich – im neuen ubs-Mini-Musical finden werden …
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9. März 2012
Polizei
von Sławomir Mrożek
Der letzte Häftling ist nach zehn Jahren Untersuchungshaft plötzlich bereit, durch seine Unterschrift den Infanten und seinen Onkel, den Regenten, anzuerkennen: Er will nicht der letzte Verschwörer im Land sein und stürzt die Polizei damit in eine existentielle Krise. Wen soll sie jetzt bespitzeln, verhaften, verhören? Niemand lässt sich mehr zu systemkritischen Handlungen provozieren! Niemand kann mehr eines Verbrechens oder auch nur der Idee eines Verbrechens verdächtigt werden! Stattdessen wird der Provokateur der Polizei von der Bevölkerung verprügelt. Der Polizeipräsident schmiedet einen Plan und verhaftet den Provokateur als gefährliches Element: Jetzt hat die Polizei wieder eine Aufgabe! Die Rollen haben sich endgültig verwirrt, als der verhaftete Provokateur vom ehemaligen Häftling, der als Spezialist für Verschwörungen jetzt Adjutant des Generals ist, verhört werden soll …
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12. März 2012
Oliver Twist
Schauspiel nach der Erzählung von Charles Dickens
England, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Waisenjunge Oliver Twist lebt freudlos und misshandelt im Armenhaus. Als er bei einem Totengräber in die Lehre gegeben wird, nutzt er die Gelegenheit, um zu fliehen und in London sein Glück zu suchen. Doch er gerät in die Fänge des Bandenchefs Fagin, der ihn zum Taschendieb ausbilden möchte. Oliver muss einige Abenteuer bestehen und die Schattenseiten der viktorianischen Klassengesellschaft kennen lernen, bevor sich ihm dank der Hilfe mitfühlender Menschen die Chance auf ein besseres Leben eröffnet.
in englischer Sprache
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5. April 2012
DarstellBar - Der Spatz von Paris
À la mémoire de Edith Piaf
von Sandra Pagel
Die kleine Frau mit der großen Stimme, die von ihrem ersten Impresario „Piaf“ – „der Spatz“ – genannt wurde, führte ein Leben auf der Überholspur: Sie wurde nur 47 Jahre alt, starb verzehrt von Drogen, Alkohol und zahllosen tragischen Affären. Ein knappes halbes Jahrhundert später kehrt sie auf die Erde zurück aus einem jenseitigen Leben, an das sie fest geglaubt hat. Sie lässt ihr Leben Revue passieren, ihre Männer, Tragödien, Lieder. Sie berichtet von Legenden, die sie selbst geschaffen hat, und zeigt mit erbarmungsloser Direktheit gegen sich und ihre Umwelt ihre vielen widersprüchlichen Gesichter. Und natürlich singt sie – die berühmtesten und weniger bekannte Chansons der – Edith Piaf.
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7. April 2012
Faust auf Faust
Auch 10 Jahre nach dem ersten „Faust auf Faust“, am Ostersamstag 2002, spenden die Zuschauer im ausverkauften Großen Saal dem Faust-Marathon stehend Beifall und wünschen sich dringend eine Fortsetzung des Osterereignisses. Und so nehmen wir unsere letztjährige Ankündigung „Zum letzten Mal“ zurück und spielen weiter am Ostersamstag beide Teile der Goetheschen Faust-Tragödie – Faust auf Faust.

Schauspiel