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zeitung des 12. schultheaterfestes der
uckermärkischen bühnen schwedt





13.06.2005 - 16.06.2005
Ausgabe vom: Freitag, 17. Juni 2005

 
 
    Workshop - Der Körper als zentrales...
    Die sanfte Guillotine
    Das Beste zum Schluss!
    Ärzte wider Willen
    Ein Seelenspiegel in die Welt...
    Ich sehe was, was du nicht siehst ...
    Frank Wedekinds „Frühlings Erwachen“
    Utopia
    Eine deutsch-polnische Märchenparodie
    Impressum
 
       
     
     
 

DANKESCHÖN

 
     
 

Liebe LeserInnen, in den vergangen Tagen haben fleißige SchülerInnen jede Vorstellung des 12. Schultheaterfestes verfolgt, um einige ihrer ganz subjektiven Eindrücke in unserem sonnensegel wiederzugeben. Auch ich hatte mannigfaltige Eindrücke, die mir die Gewissheit geben, dass es sich gelohnt hat, ein solches Fest an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt zu organisieren.

Mir bleibt nur noch, allen Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen DANKE! zu sagen und euch zu bitten, auch eure Eindrücke auf unserer wunderbaren Website www.theater-schwedt.de wiederzugeben.

Keine Frage, auch im nächsten Jahr wird es ein Fest geben. Bitte vormerken: 13. Schultheaterfest vom 26.-29. Juni 2006!

Schöne Ferien!
Eure Waltraud Bartsch

 

 
     
 
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Workshop - Der Körper als zentrales Organ in der dramatischen Bewegung

 
     
 

Der Körper spielte bei diesem Workshop wirklich eine große Rolle. Nachdem wir einige Zeit über die Bühne der „Hinterbühne“ rannten und die Ansage „Wir trinken jetzt die nächsten zwei Stunden nichts!“ kam, wären wohl einige gern wieder gegangen. Doch es blieben alle und das sollten sie auch nicht bereuen.



Verschiedene Übungen, die die Muskeln und das Gleichgewicht fördern sollten und forderten, wurden unter der Anleitung des Theaterpädagogen Frank Radüg durchgeführt.

 



Wir versetzten uns in die Lage unserer Eltern und Großeltern, wenn sie andere Leute begrüßen, machten Tierlaute, trugen uns gegenseitig durch die Gegend, sprangen uns an ... Frank Radüg beobachtete genau, was wir taten und sagte uns, wenn etwas nicht ganz aufging, wie wir es besser machen sollten. Ein anderes, bewussteres Körpergefühl sollte geschaffen werden. Nach den zwei Stunden waren wir alle fertig, aber zufrieden. Es waren zwei anstrengende, aber schöne Stunden.
J.S. & E.R.

 
     
 
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Die sanfte Guillotine

 
     
 



  Märchen einmal anders, das präsentierten am Donnerstag um 17.30 Uhr die Schüler des DS-Kurses der Klasse 12 aus Gartz. Ob nun Schneewittchen von ihren Zwergen auf den Strich geschickt wird oder Hänsel in seiner Zigarettensucht nicht mehr weiter weiß, das Verfolgen der einzelnen Szenen machte den Zuschauern mächtigen Spaß. Die anregende Märchenkomödie wurde von den größtenteils polnischen Darstellern mit einer beachtlichen sprachlichen Leistung auf die Bühne gebracht, was vom Publikum mit positiver Resonanz belohnt wurde. Untermalt wurde das Stück von beeindruckenden Gesangseinlagen und viel Witz. Inhaltlich wurden die Missstände der Monarchie, Prostitution oder der Generationskonflikt angesprochen, denn es ging darum, dass Hänsel, Schneewittchen, Rotkäppchen und der Froschkönig den lustwandelnden Monarchen stürzen wollten, weil dieser die Steuern immer wieder anhob. Die Schauspieler haben mit viel Freude am Spiel und großer Mühe eine tolle Leistung erbracht. Im anschließenden Aufführungsgespräch erfuhr man, dass die Schüler sich bei den Proben die größte Mühe gegeben haben und man merkte auch, dass die sprachlichen Probleme mit Bravour gemeistert wurden. Leider war die diesjährige Vorstellung die letzte der Gartzer Schule, weil diese im nächsten Jahr keine Oberstufe mehr haben wird, doch ihren letzten Auftritt vollbrachten die Darsteller mit einer beeindruckenden, humorvollen Leistung, die das Publikum begeisterte.

Alexander Behm

 
     
 
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Das Beste zum Schluss!

 
     
 



Was soll man kritisieren, wenn es kaum etwas am DS-Kurs des Schwedter Gauß-Gymnasiums zu kritisieren gibt? Die Schüler der 12. Klasse waren glänzend aufgelegt, als sie „Lady Windermeres Fächer“ von Oscar Wilde zum Abschluss des 12. Schultheaterfestes unter der Leitung von Simone Grieger auf die Bühne brachten.

Anlässlich des Geburtstages von Lady Windermere taucht in der feinen Londoner Gesellschaft die geheimnisvolle Mrs. Erlynne auf, die für viele amüsante Verwicklungen sorgt.

 

Mit viel Humor und Situationskomik zeigen die Akteure die in der Komödie enthaltenen Erkenntnisse über Männer und Frauen auf: „Sind denn alle Männer schlecht? – Ja, alle. Sie werden älter, aber nicht besser.“
Auch die Musik war perfekt auf das Stück abgestimmt und so amüsierte beispielsweise Roxettes „The Look“ die Zuschauer, die schon zu Beginn durch das interessante Vorspiel auf Oscar Wildes Stück eingestimmt wurden. Es ist kaum zu glauben, dass der Kurs erst seit Anfang diesen Jahres an dem Schauspiel gearbeitet hat. Zwischenfälle überspielten sie professionell, die Raumaufteilung und die Mimik der Schauspieler hätten nicht besser sein können. Dass sie ab und zu mit dem Rücken zum Publikum spielten und kleine Textfehler dabei waren, verzeiht man dem Ensemble sofort. Und tanzen können sie auch noch!
Oscar Wilde war die beste Wahl, die der Kurs treffen konnte, denn eine seiner Ansichten trifft auch auf die Schüler zu: „Ich liebe es, Theater zu spielen. Es ist so viel realistischer als das wirkliche Leben.“ Macht weiter so, für die kurze Probenzeit wart ihr großartig!
Janine Heller


 
     
     
 
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Ärzte wider Willen

 
     
 



 

Drei Bankräuber landen auf der Flucht vor der Polizei in einer Tierarztpraxis; als die ersten Patienten zur Sprechstunde erscheinen, werden sie - um ihre Tarnung nicht zu gefährden - zu „Ärzten wider Willen“.
Der DS-Kurs der 12. Klasse des Schwedter Oberstufenzentrums hat dieses kleine absurd-komische Stück zu Beginn des Schuljahres aus freien Improvisationen entwickelt. Die Schüler haben es sich offensichtlich nicht leicht gemacht, als sie sich nicht nur für einen eigenen Text, sondern auch für das komische Fach entschieden. Im Rahmen der Schultheatertage hatten sie im intimen theater am Donnerstagmorgen ihre Premiere. Im Publikum saßen auch etliche Mitschüler, die das Ensemble nach Kräften unterstützten: durch Szenenapplaus und begeisterte Reaktionen an den entsprechenden Stellen. Die zuschauenden Mitschüler gaben im anschließenden Aufführungsgespräch denn auch zu, dass es für sie gewiß noch komischer war, als für jemanden, der die Darsteller nicht persönlich kennt. Deren Spielfreude und Vergnügen an den entwickelten Gags spürte allerdings auch das „normale“ Publikum; manches Mal ließen sich die Schüler auf der Bühne jedoch noch vom Zuschauergelächter anstecken. Jeder von ihnen hatte ein ganz bestimmte Macke kultiviert, um auf dieser Grundlage seine Figur aufzubauen. Besonders gelungen ist dies Martin Kolbe als russischstämmigem Gaunerarzt. Doch insgesamt zeigte sich der DS-Kurs als durchaus homogenes Ensemble, was mit kräftigem Schlußapplaus und ermunternden Zurufen honoriert wurde.
S.P.

 
     
 
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Ein Seelenspiegel in die Welt einer Jugendlichen?

 
     
 

Das in Eigenregie von der Schülerin Jana Fitzner geschriebene Stück erlebte an den ubs. seine zweite Aufführung. Der Zuschauer erlebt auf der dunkel ausgeleuchteten Bühne eine mystische Szene von sieben schwarzen Gestalten, deren Blicke und Worte auf ein Bett gerichtet sind. Auf kreative Weise wird damit der Alptraum des Scheidungskinds Miriam dargestellt. Diesem folgt der reale Unfalltod ihres über alles geliebten Vaters. Dieser ist der einzige Halt für Miri gewesen, da das Leben ihrer Mutter nur von ihrer Karriere geprägt ist – daneben bleibt keine Zeit mehr für das Zusammensein mit ihrer Tochter. Aus Anlass eines heftigen Streits mit ihrer Mutter über den unterschiedlich bewerteten Vater, flieht Miri zu der Schwester ihres Vaters nach Wien. Unterwegs in Richtung Verständnis kommt es jedoch zu einer weiteren schockierenden Erfahrung: Sie wird vergewaltigt! Indem Miri wieder von ihrer Mutter nach Hause geholt wird, ist die Hoffnung auf eine wärmende Bezugsperson gestorben. Das Stück endet, wie es begonnen hat: sieben schwarze Gestalten sitzen, die im Bett liegende Miri anstarrend, auf der dunklen Bühne. Verzweifelt schreit Miri nach der Unbekannten: „Lena“. Eine Erzählerin erklärt nachträglich, dass Miri an Schizophrenie leidet. Trotz interessanter Darstellungsmittel, wie das Erzählen der Vergewaltigung über Filmbilder, bleibt die Geschichte oberflächlich. Es fehlt das bewusste Hineinversetzen der Schauspieler in die darzustellende Person. Daher geschah es z.B., dass Schauspieler über ihre eigene Darstellung ins Lachen gerieten – ein Faux pas! Dadurch fehlte es auch an Intensität; gerade die tiefe Trauer Miriams kam für mich überhaupt nicht zum Ausdruck. Dies war bei der Geschichte allerdings auch nicht einfach, da sie nicht in die Tiefe der Beziehungsprobleme einzudringen vermochte. Am Ende bleibt nichtsdestotrotz eine respektable Schülerinszenierung stehen, die zwar mit etlichen Mängeln behaftet ist, die aber dem ungezwungenes Spiel ihrer Darsteller viel verdankt.
- lola -

 



 
     
 
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Ich sehe was, was du nicht siehst ...

 
     
 



Der DS-Kurs der 12. Klasse des Gauß-Gymnasiums hatte sich eine schwere Aufgabe gestellt: Die Schüler spielten ein Stück, das Jana Fitzner - ebenfalls Schülerin - geschrieben und gemeinsam mit der Kursleiterin Antje Mücke inszeniert hatte (außerdem spielte sie die Mutter). Erzählt wurde die Geschichte von Miriam, die ihren Vater, an dem sie sehr hing, bei einem Autounfall verliert und nach einem Streit mit der Mutter von zu Haus davonläuft.

 

Auf dem Weg nach Wien zur Tante trifft sie Lena, mit der sie sich nach anfänglicher Ablehnung anfreundet; gemeinsam überstehen sie einige Schwierigkeiten. Doch als Miriam Lenas warnende Stimme ignoriert, gerät sie in die Falle und wird vergewaltigt. Sie kommt dann zwar doch noch bei der Tante an; die verständigt aber sofort Miris Mutter. Miriam versucht daraufhin, sich umzubringen ...

Was Jana Fitzner sehr gut gelungen ist, ist die Vorbereitung der Erkenntnis, dass Lena nicht real ist, sondern nur für Miriam existiert: Der Zuschauer konnte das tatsächlich erst gegen Ende der Inszenierung erkennen, aber gerade deshalb war es unnötig, dem Stück dessen klinische Erklärung nachzustellen. Aufgrund der ansonsten gut gebauten Struktur verzieh man dem Text aber gern einige logische Schwächen.
Die Schüler arbeiteten in ihrer Inszenierung mit interessanten Mitteln: Film, Licht, Musik. Besonders gefiel mir persönlich die Idee, Kinderlieder auf „Miriam“ umzutexten und mit ihnen - abgestimmt auf die jeweilige Situation - die Umbaupausen zwischen den Szenen zu überbrücken. Dank dieses Einfalls wurde der Rhythmus der Inszenierung durch die zahlreichen, manchmal etwas zu komplizierten Umbauten nicht beeinträchtigt. Trotz einiger Schwächen hatte die Inszenierung starke Momente und - in Anbetracht der Tatsache, das sie fast vollständig von Schülern verantwortet ist - kann man nur den Hut ziehen.
F.S.

 
     
 
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Frank Wedekinds „Frühlings Erwachen“

 
     
 

Man nehme einen Haufen weiß angestrichener Stöcke, einen Strohballen und einen Holzklotz, platziere alles auf einer Bühne, zusammen mit außerordentlich guten Schauspielern und man erhält ein erstklassiges Theaterstück mit symbolistischen Ansätzen. So wurde die Umgebung durch die Kombination der Körper der Akteure und der Requisiten dargestellt, wodurch die Inszenierung einen expressionistischen Hauch erhielt. Einen besonderen Reiz bekam das Stück durch das schwermütige Violinenspiel sowie Wendlas besonders auffällige schauspielerische Leistung.

Die Truppe vom Theater im Schuppen e.V. aus Frankfurt (Oder) zeigte Wedekinds „Frühlings Erwachen“, ein Drama, in dessen Mittelpunkt eine Gruppe Jugendlicher steht, die – in Konflikt mit den Normen und Ansprüchen der Schule sowie ihrer Eltern und zudem konfrontiert mit der Entwicklung ihrer eigenen Körperlichkeit – zu sich selbst finden möchte. Aufgrund der mangelnden Unterstützung sowie des fehlenden Verständnisses der Erwachsenen sind sie zum Scheitern verurteilt: Moritz begeht Selbstmord, Wendla erliegt den Abortivmitteln der Mutter Schmidtin und Melchior muss sich zwischen Leben und Tod entscheiden.

Im Ganzen war dies eine sehr gelungene Interpretation der Kindertragödie und machte den besten Stücken aus der Schultheaterwoche starke Konkurrenz!

Anne Haller & Stefanie Rach

 

 
     
 
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Utopia

 
     
 

Eine Palme steht vollkommen allein auf der Bühne. Musik spielt auf und zwei Eingeborene tanzen dazu, bis dieser Tanz in Kriegsgebärden übergeht und sie einen Touristen gefangennehmen. Das ist die Ausgangssituation des Stücks, das für die deutschen Zuschauer kurz erklärt auslag. Die Besonderheit der Inszenierung war, das sie fast vollkommen in Polnisch gespielt wurde. Deutsch und Englisch spielten dank Improvisationen der Darsteller, die teils für Erheiterung sorgten, mit hinein.

Das deutsche Publikum lachte auch gerne an polnischen Stellen, angeregt von dem Polnisch verstehenden Publikum und der überzeugenden Darstellung der Schauspieler. Die Gestik machte den Inhalt der Worte verständlich und so wankte das Pubikum mit Begeisterung durch vier Sprachen, denn die Eingeborenen hatten natürlich ebenso ihre eigene.

Das Stück, das sehr viel Kritik zur momentanen Weltlage enthielt, endete vollkommen überraschend, da eine Einsatztruppe die Eingeborenen unter Gebrauch von Schusswaffen mitnahm. Das Publikum reagierte darauf, wie es sollte: total geschockt und verunsichert.

 



Diese Aufführung der Gruppe UHURU JUNIOR GRYFINO war beeindruckend in ihrer Weise so ein schweres Thema, das stark an die Invasion im Irak erinnerte, so leicht und eindrücklich herüberzubringen. Das Publikum reagierte durchweg positiv, auch wenn im Nachhinein sich viele darüber ärgerten, dass sie kein Polnisch beherrschen, denn vermutlich ist dieses Stück im Original noch berauschender.
Laura

 
     
 
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Eine deutsch-polnische Märchenparodie

 
     
 

Zwölftklässler der Gartzer gymnasialen Oberstufe zeigten am letzten Abend der Schultheatertage das Märchenmusical „Die sanfte Guillotine“ und trafen damit genau den Nerv des Publikums. Die Darsteller kamen aus Deutschland und Polen. Der Akzent der polnischen Schüler gab der Komödie von Peter Förster eine sehr persönliche und sympathische Note.

 

In ihrer Darbietung zeigten sie den unverblümten Alltag einiger Märchenfiguren in der heutigen Zeit. Rotkäppchen hat Probleme mit dem Elternhaus, Schneewittchen wird von den Zwergen zum Anschaffen gezwungen, Hänsel beklagt sich über die zu hohe Zigarettensteuer und die Prinzessin gibt dem Froschkönig einen Korb. Die liebevoll gestaltete Inszenierung von Petra Winter wurde durch zahlreiche, selbstgesungene Lieder aufgelockert. Jene wurden nicht selten mit schallendem Applaus des Publikums belohnt. Die zentrale Problematik des Stückes ist jedoch, dass der Monarch des Märchenlandes willkürlich die Steuern erhöht. Dies ist der Grund dafür, dass die Märchenfiguren sich gegen den König erheben. Sie köpfen den Monarchen und parolen: „Es lebe die Demokratie!“ Zusammenfassend ist zu sagen, dass die lustige Vorstellung im intimen theater als Beweis gesehen werden kann, wie gut die Zusammenarbeit in Europa schon funktioniert.
Tom Wilkniß

 
     
 
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  Impressum
 
     
 

Schultheaterzeitung "Sonnensegel" der
Uckermärkischen Bühnen Schwedt

Redaktion und Gestaltung: Sandra Pagel
Fotos: Udo Krause, S.Pagel, L.Sternbeck, J.Zabelt

www.davidonamission.de (der Logo-Macher)