| Liebe Freunde und Förderer des Schultheaterfestes, ihr werdet immer besser. Festivals sind immer etwas ganz besonderes, eine Spannung liegt in der Luft und so auch bei diesem Festival. Ein ganz dickes Lob auch der Technik, den Fotografen, der Gatsronomie, die diesen Zauber der professionellen Bühne durch ihre engagierte Arbeit entfachten und aufrecht hielten.Wir haben viele Stücke gesehen die sich mit dem "Anderssein" auseinandersetzten. Wir haben erlebt, was es heißt Gefühle zu zeigen, so offen und direkt und ebenso ausdrucksstark wie wir sie im alltäglichen kaum zeigen. Einen Mac Beth der einmal mehr offenbarte, welche Kunst im "Weniger ist mehr" steckt. Dank auch an Frank Radüg und Michal Krzywania für die intensiven Workshops. Wir haben gelernt wie wichtig unser Körper ist, wieviel wir mit ihm ausdrücken können, denn die Sprache braucht nicht immer Worte. Dank auch an die italienische Gruppe, die uns in Spannung hielt, auch wenn wir kein Wort italienisch sprechen. Daniel Vetreale übersetzte am Kritisch und löste die Reise der Phantasien auf, die jeder zuvor für sich angetreten hatte. Das ist Theater, man muss nicht immer alles gleich verstehen. Die Auseinandersetzung machte die Sache so interessant.Die gut besuchten Vorstellungen und die sachlichen Kritische zeigten wie sehr die Schultheatertage gewachsen sind, vorallem auch durch den Anspruch den junge Leute hier an sich und ihre Arbeit stellen. |