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Liebe Besucherinnen und Besucher der Uckermärkischen Bühnen Schwedt, herzlich willkommen in unserem Gästebuch! An dieser Stelle haben Sie die Gelegenheit, uns zu loben oder sich kritisch zu äußern. Wenn Sie uns allerdings persönlich kennen- lernen wollen, müssen Sie schon in unser Haus kommen.
Ich jedenfalls freue mich sehr auf Ihren Besuch.

Ihr Reinhard Simon
Intendant


 von Peggy Zimmermann (9. März 2010 13:45 Uhr)
Frauentag! Was für ein schöner Abend! Wir waren gespannt auf die Lesung von Susi und Daniele! Und ich muß sagen, es war absolut gelungen!!! Habt Ihr wirklich ganz toll gemacht!Und ich freu mich auf viele weitere Highlights!Liebe Grüße,Peggy
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 von Petra Hentschel (25. Februar 2010 20:06 Uhr)
Wo kann ich nur Kritiken zu den Inszenierungen finden?
kommentiert von sandra zabelt (26. Februar 2010 09:25 Uhr)
sehr geehrte frau hentschel, auf unserer internetseite finden Sie bisher keine kritiken. Sie können es höchstens über die internetseiten der moz und des uckermark-kurier versuchen. aber danke für die anregung: wir werden uns bemühen, diesen mangel in zukunft abzustellen ;-). herzliche grüße + einen schönen tag! sandra zabelt
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 von Flo (19. Februar 2010 02:33 Uhr)
Danke für die WebCam, so kann man als ausgewanderter Schwedter immer die Heimat sehen.
kommentiert von andrea körber (22. Februar 2010 20:29 Uhr)
ich kann mich dem nur anschließen , auch wir sehen regelmäßig nach unserer alten heimat
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 von Andreas (16. Februar 2010 20:34 Uhr)
Ich möchte mich dem Beifall der übrigen Einträge anschließen und muss unbedingt jedem empfehlen sich dieses Stück anzusehen.Selbst wenn man kein Anhänger des modernen Theaters ist, wird man ein detaillierteres Bühnenbild kaum vermissen. Viel zu fesselnd ist der Gang der Dinge, viel zu nah wird den meisten die Problematik, in denen die Protagonisten gefangen sind, gehen. Und als jemand, der den Text und den Inhalt des Stückes nicht kannte, muss ich sagen, dass man den Sprüngen durch Zeit und Raum ausgezeichnet folgen kann - wenn vielleicht auch erst beim zweiten "Sprung". Also vielen Dank an Regisseurin, Darsteller und alle Mitwirkenden für einen großartigen Theaterabend, der viel Stoff zum Nachdenken hinterlassen hat!
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 von Uwe (15. Februar 2010 16:28 Uhr)
Heute gab es Oscar Wildes herrlichen Bunbury leider wieder nur für Pennäler, das heißt vormittags und in englisch! Das tut einem ja im Herzen weh.Trauen Sie Sich in den UBS doch mal an diesen Stoff!
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 von Uwe (14. Februar 2010 17:21 Uhr)
Wen könnte man sich wohl besser in der Rolle des Willy Lowman an den UBS denken als Uwe Heinrich? Herr Heinrich spielt ihn nicht er ist Willy Lowman und das ist dann einer der seltenen Fälle die auf der Bühne passieren können. Auf diesem Gesicht Verzweiflung, Ausweglosigkeit und immer wieder die Hoffnung auf den „American Dream“ zu sehen das ist schon was! Seine Frau Linda wird kongenial von Elisabeth Zwieg gegeben.Die Regie zeigt für mein Verständnis in der Deutlichmachung der unterschiedlichen Zeitformen (Gegenwart – Vergangenheit) deutliche Schwächen. Für den nicht mit der Prosa vertrauten Zuschauer wird die zeitliche Zuordnung der Begegnung Willy – Biff – Frau in einem Bostener Hotel, die entscheidend für das Verhältnis Vater – Sohn und den Werdegang des Sohnes ist, nicht verständlich. Alles wirkt auf der Bühne wie aufeinanderfolgende Ereignisse. Arthur Miller hat ganz klare Vorstellungen zur Gestaltung des Bühnenbildes in seiner Prosa dargelegt. Das fehlende Bühnenbild ist zwar super hip aber in diesem Zusammenhang das entscheidende Manko. Aufwallende Dämpfe können hier auch nichts erklären. Alles in allem und obwohl es eigentlich ein zutiefst amerikanisches Stück ist – unbedingt ansehen!!!!Sprechtheater für Erwachsene ist am UBS leider eh schon zur Seltenheit geworden.
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 von tommy Ebert (13. Februar 2010 17:07 Uhr)
Ich habe mir am 12.02.2010 die Premiere des Stückes "Tod eines Handlungsreisenden" angesehen. Am Ende des Stückes war es ganz still, dann folgte minutenlanger Applaus. Ein wirklich starkes Stück. Die Konfrontation mit den Lebenslügen denen wir nur zu gern und viel zu lang nachlaufen wühlte auf, stellte Fragen. Ich war begeistert von der Lichtführung. Uwe Heinrich beginnt mit einem Gesicht dessen eine Hälfte im Dunkeln bleibt. Elisabeth Zwieg überzeugte in ihrer Eindringlichkeit als Mutter und Ehefrau. In ihrer Rolle ist sie die Frau die die Dinge kommen sieht und ihre Art gefunden hat damit umzugehen und am Ende selbst fast daran zerbricht. Stefan Bräulers Katharsis am Ende des Stückes, stellt klar und beindruckt in seiner Stimmgewalt und darstellerisch anhaltend überzeugenden Leistung. Dies war auch beim Applaus deutlich zu spüren. Uwe Heinrichs Tränen am Ende sind so echt, dass sie einen selbst zu diesen rühren könnten. Die Umsetzung des Stückes ist vom Licht über Bühnenbild bis zu den herausragenden schauspielerischen Leistungen ein faszinierendes und tiefgehendes Erlebnis. Bravo. Ich wünsche vielen die Möglichkeit sich dieses Stück anzusehen.
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 von Doris und Udo Weißhuhn (13. Februar 2010 13:44 Uhr)
Eine sehr gelungene Premiere "Tod eines Handlungsreisenden", zu einem so aktuellen Thema.Kompliment an das gesamte Ensemble und viele, viele Besucher.Doris + Udo Weißhuhn
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 von Claudia und Simon Strehlau (12. Februar 2010 18:53 Uhr)
Wir bedanken uns sehr herzlich für einen gelungenen und anregenden Abend bei der Probe zum Tod eines Handlungsreisenden. Die Intensität und Vielschichtigkeit des Stückes zu erleben wurde besonders mit und durch das anschließende Gespräch mit Regisseurin, Theaterpädagogin und Aktiven bereichert.Wir wünschen den ubs eine erfolgreiche Inszenierung und lange Spielzeit!
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 von Rosi M. http://www.rosis-gedichte-page.de (30. Januar 2010 15:55 Uhr)
Hallo,ich war zwar nicht in Eurem Theater, lasse Euch aber trotzdem mal ganz liebe Grüße aus einem aussergewohnlich stark verschneiten Neuwied (Nähe Koblenz) da.Liebe Grüße Rosi M.
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