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Liebe Besucherinnen und Besucher der Uckermärkischen Bühnen Schwedt, herzlich willkommen in unserem Gästebuch! An dieser Stelle haben Sie die Gelegenheit, uns zu loben oder sich kritisch zu äußern. Wenn Sie uns allerdings persönlich kennen- lernen wollen, müssen Sie schon in unser Haus kommen.
Ich jedenfalls freue mich sehr auf Ihren Besuch.

Ihr Reinhard Simon
Intendant


 von A.Winzeler (23. Mai 2017 18:04 Uhr)
In dieser Rezension geht es um die Theateraufführung des Buches Tschick. Es wurde von Wolfgang Herndorf geschrieben und auch schon verfilmt. Wir schauten das Theaterstück im intimen Theater, der Uckermärkischen Bühnen Schwedt auf einem Schulausflug.In dem Theaterstück kommt ein Junge vor, der mit einem anderen Jungen über die Sommerferien hinweg eine Reise quer durch Nordostdeutschland unternimmt und dann in große Schwierigkeiten gerät.Die Atmosphäre vor Beginn der Vorstellung war ruhig und ohne große Vorkommnisse, es wurde nur das Bühnenbild bestaunt. Während der Vorstellung aber wurde viel gelacht und es gab überraschte Ausrufe, was gezeigt hat, dass das Theaterstück Gefallen findet.Als Zuschauer sind einem vor der Vorstellung vor allem das Bühnenbild und seine Requisiten aufgefallen, woraus man sich schon vor dem Stück die Handlung etwas vorstellen konnte, es blieben aber auch Fragen offen. Besonders aufgefallen ist das Bühnenbild mit seinen vielen Reifen und der gestuften Bühne. Als in der Mitte der Vorstellung Wasser hinter der Bühne aufspritzte, waren alle überrascht. Auch die Lichteffekte waren richtig und eindrucksvoll gesetzt. Exklusiv war, dass in der Vorstellung von den Schauspielern live Musik gemacht wurde. Die Schauspieler haben laut und auch emotional gesprochen, was die einzelnen Charaktere im Stück besser zum Ausdruck gebracht hat. Besonders ist mir der Schauspieler Michael Kuczynski aufgefallen, er verkörperte Tschick und hatte entsprechend der Rolle auch einen schönen und authentischen russischen Akzent. Alle drei Schauspieler insgesamt haben für viel Unterhaltung gesorgt, so dass das Publikum oft laut lachte.Mir persönlich hat das Theaterstück recht gut gefallen, da sich alle Beteiligten an dem Theaterstück, sowohl die Darsteller als auch das Inszenierungsteam sehr viel Mühe gegeben haben. Ich habe das Buch dazu gelesen und kann sagen, dass die Handlung größtenteils umgesetzt wurde. Außerdem finde ich die Ideen zur Umsetzung gut. Von der schauspielerischen Leistung her ist dies das beste Theaterstück, was ich gesehen habe.
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 von Pia (23. Mai 2017 17:41 Uhr)
Am 28.03.2017 habe ich mit meiner Klasse die Vorstellung "Tschick" besucht. Der Jugendroman Tschick von Wolfgang Herrndorf ist 2010 erschienen und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Das Stück handelt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen dem 14-jährigen Maik Klingenberg und seinem neuen Klassenkamerad Andrej Tschichatschow, genannt Tschick. Sie sind zwei völlig verschiedene Charaktere und auch ihre Familien sind sehr unterschiedlich: Maiks Mutter ist Alkoholikerin und muss immer wieder in eine Entzugsklinik, auch die Immobilieninvestitionen des Vaters laufen schlecht und Maik selbst ist ein Außenseiter in der Klasse, ebenso Tschick, der aus Russland kommt. Als die Sommerferien beginnen, beschließen sie sich von Berlin aus mit einem geklauten Auto auf eine Reise durch Ostdeutschland in die Walachei zu machen. Dabei geraten die beiden Jungs in viele lustige, spannende und aufregende Momente und lernen neue Menschen kennen, die ihnen in schwierigen Situationen helfen, wie z.B. Isa, die ihnen beim Benzinzapfen aus einem Tank hilft. Zum Schluss kommt es zu einer Gerichtsverhandlung, so kommt Tschick in ein Heim und Maik muss Sozialarbeitsstunden abarbeiten.Zu Beginn des Theaterstücks herrscht eine aufgeregte Stimmung und schon beginnt das Stück mit einem Blick in eine Gerichtsverhandlung, die am Ende der aufregenden Autotour der beiden Haupthelden steht.Ich denke, dass viele Jugendliche sich im zurückhaltenden Maik oder in dem draufgängerischen Tschick wiedererkennen können. Außerdem lassen die beiden einen Traum vieler Jugendlicher wahrwerden, die Welt zu erkunden, einfach mal frei zu sein und das Leben zu genießen. Besonders gefallen hat mir, dass das Stück von den Schauspielern auf dem Keyboard, der E-Gitarre, Rasseln und vielem mehr musikalisch begleitet wurde. Auch die verschiedenen Lichter lassen das Stück noch realistischer wirken. Die Kulisse ist zudem individuell gestaltet, die meisten Requisiten sind der Vorstellung des Zuschauers überlassen, mit Ausnahme einiger Gegenstände. Außerdem fand ich schön, dass auch die Zuschauer durch kleine Fragen ins Stück eingebunden werden. Insgesamt muss ich den Schauspielern ein großes Lob aussprechen, denn mit welcher Überzeugung und Freude sie das Stück rüberbringen, hat mich erstaunt. Sogar die heutige Jugendsprache beherrschen besonders die Schauspieler Conrad Waligura als Maik und Michael Kuczynski als Tschick. Zusätzlich durch ihr jugendliches Aussehen mit der lässigen Jeans, einem T-Shirt und den Sneakers vergisst man glatt, dass dies erwachsene Männer sind. Auch durch die unterschiedliche Gestik und Mimik wirkt das Stück sehr authentisch.Letztendlich bin ich auch diesmal erstaunt, wie man ein Buch so wunderbar auf die Bühne bringen kann und möchte jedem das Stück ans Herz legen und weiterempfehlen, denn dies ist ein spannendes und lustiges Abendteuer für Groß und Klein.
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 von Julia (23. Mai 2017 16:31 Uhr)
Theaterrezension Tschick: Am 28.03.2017 besuchte meine Klasse die Theateraufführung Tschick in den Uckermärkischen Bühnen Schwedt. Bei dem Theaterstück handelt es sich um den Jugendroman Tschick von Wolfgang Herrndorf. Das Stück handelt von zwei vierzehnjährigen Jungen aus Berlin Marzahn, dem Außenseiter Maik Klingenberg, der sich mit seinem neuen russischen Klassenkameraden Tschick, der eigentlich Andre Tschichatschow heißt, mit einem geklauten Auto auf die Reise in die Walachei begeben. Auf ihrer Reise geraten die beiden Jungen in viele lustige, spannende und aufregende Situationen und lernen viele neue Menschen kennen. Maik ist ein Junge aus einer reichen Familie, wobei seine Mutter Alkoholikerin ist und immer wieder in einer Entzugsklinik ist. Sein Vater Josef ist als Immobilienmakler tätig. In den letzten hat er jedoch kein Erfolg. Außerdem hat sein Vater eine Affäre mit einer Assistentin, welche Mona heißt.Tschick ist ein Junge, der es irgendwie von der Hauptschule aufs Gymnasium geschafft hat.Die Geschichte wird aus der Perspektive von Maik Klingenberg erzählt und spielt in den Sommerferien. Die Atmosphäre vor Beginn des Theaterstücks empfand ich als sehr erwartungsvoll, da wir uns bereits im Unterricht mit einem Ausschnitt aus dem Hörbuch Tschick beschäftigten. Alle waren gespannt, auf das was noch alles geschehen würde. Während des Stücks waren die Zuschauer ruhig und verfolgten aufmerksam das Stück. Es gab viele lustige Stellen zum Lachen und oft wurde auch das Publikum in die Theateraufführung miteinbezogen. Nach der Vorstellung gab es viel zu erzählen. Jeder konnte über spannende und lustige Momente aus dem Theaterstück etwas beisteuern.Ich fand die Vorstellung sehr gelungen und kann diese nur weiterempfehlen. Die Schauspieler haben gesungen und Instrumente, wie zum Beispiel Keyboard oder E-Gitarre genutzt. Dadurch wurde immer wieder neu unser Interesse geweckt und es wurde nicht langweilig. Die Technik spielte auch eine große Rolle. Die Beleuchtung wurde vielseitig eingesetzt. In der Nacht war alles dunkel und Sterne funkelten an der Decke. Geschah etwas Spannendes oder sollte die Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Szene gelenkt werden, so wurde diese durch die richtige Beleuchtung hervorgehoben. Es wurde auch mit farbliche Beleuchtung gearbeitet, so wurde zum Beispiel beim Eintauchen in den Pool die Umgebung durch blaues Licht gefärbt.Die schauspielerischen Leistungen von Michael Kuczynski, der Andre Tschichatschow spielte, fand ich sehr bewundernswert. Ihm ist es sehr gut gelungen, den russischen Akzent so überzeugend zu imitieren, dass man ihm die Rolle wirklich glauben wollte. Er spielte am Keyboard und an der E-Gitarre. Conrad Waliquara, der Maik Klingenberg darstellte, fand ich auch beeindruckend. Er hatte viel Text und konnte seine Worte durch Betonungen gut unterstreichen. Ich fand seine Mimik und Gestik sehr authentisch, denn auch hiermit gab er seinen Texten noch einmal besonderen Nachdruck. Aber auch die schauspielerische Leistung von Larissa Kristina Puhlmann ist hervorzuheben. Sie spielte viele verschiedene Rollen, wie die Mutter von Maik Klingenberg, Mona, die Affäre vom Vater, Isa Schmidt, die Mutter von Friedemann, die die beiden Jugendlichen zum Essen einlud, die Krankenschwester, die Sprachtherapeutin als auch die Richterin. Sie zeigte durch die vielen verschiedenen Personen sehr unterschiedliche Stimmen und Charaktere. Besonders beeindruckt hat mich ihre Interpretation des Songs Halleluja. Hier wurden Emotionen geweckt. Ireneusz Rosinski, der den Vater von Maik Klingenberg spielte, besetzte auch mehrere Rollen. Er war einerseits der Vater von Maik Klingenberg, der Lehrer Wagenbach, eine Junge namens Friedemann, der Schütze Fricke und ein Herr Reiber. Auch er ist musikalisch und spielte auf der E-Gitarre und konnte seine Stimme entsprechend der jeweiligen Rolle sehr vielfältig verändern. Ich fand das Bühnenbild sehr gelungen. Es war die ganze Zeit das gleiche Bühnenbild und wurde nur durch kleine Effekte den örtlichen Veränderungen angepasst. Man fühlte sich, als ob man jedes Mal an einem anderen Ort sei.Die Zuschauer wurden immer wieder miteinbezogen. Sie hatten fast eine feste Rolle im Stück. Manchen Personen wurden Fragen gestellt, andere wurden nass gespritzt oder bekamen Süßigkeiten geschenkt zum Beispiel Brombeeren, einen Lutscher und ein Dessert. Das Publikum war sehr interessiert am Stück und hatte auch Freude daran mitzumachen. Es wurde gelacht und alle verfolgten gespannt die Handlung. In manchen Situationen erschreckte man sich zum Beispiel durch das plötzliche Geschrei des Vaters, die Gewehrschüsse oder den lauten Knall einer herunterfallenden Glasflasche.Insgesamt hat mir das Theaterstück sehr gut gefallen. Mit meiner Klasse war ich bereits bei dem Theaterstück Falk macht kein Abi, welches mir gut gefallen hatte. Aber dieses Theaterstück fand ich noch besser, wahrscheinlich, weil man selber gerade so alt wie die beiden Jugendlichen ist und ihr Verhalten, die Entscheidungen und Ängste, dadurch besonders gut verstehen kann.
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 von von Sarah (22. Mai 2017 20:32 Uhr)
Theaterrezension -"Tschick": Am 28.03.2017 habe ich mit meiner Klasse die Vorstellung "Tschick" besucht. "Tschick" ist die gleichnamige Bühnenfassung eines Jugendromans von Wolfgang Herrndorf. Es brauchte lediglich ein paar Bühnenstufen und Gummireifen, um den Ort Realität werden zu lassen. Ein paar Instrumente warteten darauf, bespielt zu werden. Vier Schauspieler betraten die Bühne und erfüllten den eher unscheinbaren Ort mit prallem Leben.Maik Klingenberg (Conrad Waligura) und Andrej Tschichatschow (Michael Kuczynski), der wegen seines schwer auszusprechenden Namens nur Tschick genannt wird, sind Außenseiter. Beide freunden sich zu Beginn der Sommerferien an. Tschick überredet Maik zu einer Fahrt in die Walachei. Maik hat eine alkoholkranke Mutter (Larissa Kristina Puhlmann), die sich nicht wirklich um ihn kümmert. Sein Vater (Ireneusz Rosinski) kommt seiner Aufsichtspflicht nicht nach, weil er mit seiner neuen Freundin eine Geschäftsreise unternimmt. Tschick ist ein undurchsichtiger Deutsch-Russe, der aus Geldmangel immer die gleichen Klamotten trägt, aber von der Förderschule, über die Hauptschule den Sprung aufs Gymnasium geschafft hat. Auf einer actionreichen Reise erleben sie viele aufregende und gefährliche Dinge, lernen neue Menschen und Freunde kennen. Es ist die Geschichte über eine Freundschaft zwischen zwei Jungs, die anfangs nicht zusammenpassen und doch zu einer großen Freundschaft finden.Die Bühne war eher klein. Das Bühnenbild des Theaterstücks war sehr einfach, schlicht und sparsam. Kein Auto, keine Häuser, keine Straße. Ab und an ließen Nebelschleier eine beunruhigende Stimmung aufkommen. Das Bühnenbild wirkte mit den paar Gummireifen auf mich wie eine karge graue Landschaft, die mir tatsächlich das Gefühl gab "ganz weit draußen" zu sein. Es war Theater mit wenigen Mitteln. Vieles war offensichtlich meiner Fantasie überlassen. Bis auf ein paar Instrumente und einem Schlauch wurden kaum Requisiten verwendet. Die schauspielerische Leistung war beeindruckend und authentisch. Ich fand, die Schauspieler haben die Mimik und Gestik gut eingesetzt und uns überzeugt. Sie haben manchmal etwas energisch herumgeschrien, was den Ausdruck ihrer Körpersprache unterstützt hat. Denn die gesprochenen Worte der Schauspieler waren ihr Hauptrequisit. Die Besetzung der einzelnen Charaktere fand ich auch gut gelungen. Auch Musik und Licht waren letztlich gut aufeinander abgestimmt. Insgesamt wählte die Theatergruppe einen einfachen und schlichten Aufführungsstil.In der Gesamtbetrachtung ist "Tschick" ein unterhaltsames und lustiges Theaterstück, was die Probleme von Teenagern anspricht. Es erzählt sehr aufregend von einem Abenteuer, bei dem sie viele sonderbare Begegnungen haben und etwas vom Leben lernen. Es ist ein schönes Sprach- und Speil-Theater, was wir mit viel Beifall belohnt haben.
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 von J. Gramzow (22. Mai 2017 18:10 Uhr)
Theaterrezension TschickMeine Klasse hat im Rahmen einer Schulveranstaltung am 28.3.2017 die Komödie Tschick nach Wolfgang Herrenorfs gleichnamigem Buch besucht. In dem Stück geht es um Maik Klingenberg, der von Conrad Waliqura gespielt wird. Dieser hat Sommerferien und plötzlich steht Tschick (Michael Kuczynski), ein Mitschüler von ihm, den aber keiner wirklich leiden konnte, mit einem Auto vor seiner Tür und bietet ihm eine Fahrt in die Walachei zu Tschicks Verwandten an. Maik geht darauf ein und sie beginnen die Fahrt. Ohne Karte und Führerschein fahren sie nun also durch Ostdeutschland und erleben diverse Geschichten. Das alles geht aber nur so lange, bis sie einen Unfall bauen und vor Gericht landen. Kurz nach dieser Szene endet das Stück auch schon und man erfährt nichts Weiteres über mögliche spätere Verläufe der Handlung. Die Nebenrollen, also Maiks Mutter, die Mutter von Friedemann, Isa, die Krankenschwester, die Sprachtherapeutin, die Richterin, Maiks Vater, Lehrer Wagenbach, der Schütze Fricke und Friedemann werden dabei von Ireneusz Rosinski und Larissa Kristina Puhlmann übernommen, wobei Larissa Kristina Puhlmann die weiblichen und Ireneusz Rosinski dementsprechend die männlichen Rollen zufallen.Das Stück beginnt sehr unvermittelt und im Allgemeinen zieht sich eine abwechselnd ernste und humorvolle Stimmung, die den Zuschauer meist vollkommen mitreist, durch das Stück. Durch das realistische und sehr emotionale Spiel der Schauspieler scheint die Spannung an einigen Stellen förmlich greifbar. Besonders gefallen hat mir dabei Michael Kuczynski, der Tschicks russischen Akzent imitierte wie kein Zweiter. Er wirkte so wahrhaftig traurig, glücklich oder außer sich vor Wut, dass man sich sogar dabei ertappte, ihn trösten zu wollen oder sich mit ihm zu freuen. Ähnlich gut gefiel mir die schauspielerische Leistung Larissa Kristina Puhlmanns. Trotz der vielen verschiedenen Rollen, die sie spielte, konnte sie jede authentisch herüberbringen, besonders die Rolle der Isa. Die Musik und das Licht waren perfekt auf das Stück abgestimmt und den entsprechenden Handlungen angepasst. Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass in einer Szene wirklich geraucht wurde, was zwar zur Wirkung des Moments beitrug, aber von vielen (mir eingeschlossen) negativ wahrgenommen wurde. Insgesamt war die Vorstellung eines der Stücke, bei denen es sich wirklich lohnt, ins Theater zu gehen. Viele sind durch den Zwang, 6 Jahre die Märchen der Gebrüder Grimm zu besuchen, vom Theater abgeschreckt. Das könnte sich durch dieses Stück grundlegend ändern. Insgesamt war es das wahrscheinlich beste Theaterstück, das ich bisher gesehen habe und ich denke es lässt sich schlecht in Worte fassen, wie es auf einen wirkt, man sollte es selbst sehen.
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 von Flo Richter (18. Mai 2017 22:14 Uhr)
Es ist immer wieder schön zu sehen wie sich verschiedene Genrationen verbinden können um so etwas wie Yvonne, die Burgunderprinzessin auf die Bühne zu bringen. Im Vergleich zur letzten Inszenierung der Bürgerbühne gefällt mir die aktuelle Produktion deutlich besser. Gerade durch die teilweise sehr lustigen Passagen und Äußerungen der Akteure wirkt sie nicht so trocken wie der Vorgänger. Die Bürgerbühne besteht aus einem wundervollen Ensemble allerdings stehen in dieser Produktion gerade die Hauptdarsteller (Königin, König, Prinz) heraus. Eine empfehlenswerte Aufführung die hier auf die Beine gestellt worden ist. Einzig das Ende wirkte auf mich etwas abrupt was der hervorgehenden Äußerung allerdings nichts abnimmt. Habt ihr alle sehr gut gemacht! Flo
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 von A. Daun (17. Mai 2017 19:38 Uhr)
Am vergangenen Wochenende konnten wir mit Freunden die lange Ekelalfred Nacht an den Bühnen erleben. Es war ein unglaublich schöner Abend mit einem tollen Stück und hervorragenden Schauspielern. Allen vorran Konrad Waligura, exelente Besetzung, aber auch alle Anderen waren super. Vielen Dank nochmals.
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 von Oma Ute (15. Mai 2017 09:46 Uhr)
Seit Jahren fahren wir mit unseren Enkelkindern zu den Taschenlampenkonzerten der Gruppe Rumpelstil durch halb Berlin, um diese stimmungsvollen Konzerte zu erleben.Und heute habe ich beim Durchstöbern des Spielplans entdeckt, dass sie zu uns nach Schwedt kommen. Vielen Dank dafür, auf unserer "kleinen" Odertalbühne mit dem Funkeln der Lichter wird es bestimmt zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Wir freuen uns.
kommentiert von Sebastian Scherel (15. Mai 2017 10:08 Uhr)
Hallo liebe Ute, wir freuen uns auch sehr, dass es uns gelungen ist, zum ersten Mal das Taschenlampenkonzert nach Schwedt zu holen. Also unbedingt den Termin weitersagen, dann wird es auch für viele Schwedter ein schönes Erlebnis. Viele Grüße Sebastian Scherel (Veranstaltungsmanagement)
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 von Grit Wittkopf (7. Mai 2017 22:12 Uhr)
Da haben wir uns am heutigen Weltlachtag genau die richtige Veranstaltung rausgesucht:"Ewig jung", das Minimusical hat uns wirklich begeistert. Gelungene Comedy, tolle Stimmen und Songauswahl. Ein ganz großes Dankeschön an den kaum zu verstehenden aber super Klavier spielenden Michael Kuczynski.
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 von Maximi (28. April 2017 09:18 Uhr)
Schwedter Stechäpfel am 27.04.2017 - tolles Programm, es war ein sehr vergnüglicher Abend. Meine größte Hochachtung den Darstellern - super Vorstellung - ihr werdet immer besser!!!
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