Die erste Vorstellung am Morgen des letzten STF-Tages war keine Vorstellung, sondern eine öffentliche Probe. Am Ende des Schuljahres, das für die überwiegende Mehrzahl der Darsteller auch das Ende der Schulzeit markiert, stellte der Kurs Darstellendes Spiel von der Ehm-Welk-Oberschule Angermünde den Probenstand seiner Textcollage „Tu was!“ vor.
Die Texte, die überwiegend chorisch gesprochen wurden, setzten sich mit Gewalt in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen auseinander. Dabei wurde der Ansatzpunkt sofort global verortet: Es geht um nicht weniger als die Weltbevölkerung, zu deren 8 Prozent Reichen auch die Zuschauer und die Darsteller auf der Hinterbühne zählen. Es geht um Gewalt und um die Art jedes Einzelnen, auf Gewalt zu reagieren.
Leider hat die Textauswahl ein wenig zu viel gewollt und wirkte dadurch punktuell beliebig. Die Form, die die Schüler dem Ganzen zu geben verstanden, überzeugte hingegen: Text und Bewegung wurden strikt getrennt, jede gemeinsame Bewegung der Gruppe durch einen Trommelschlag ausgelöst. Es wurden nahezu geometrische Arrangements im Raum gefunden, die die Konzentration auf den Text unterstützten.
S.
Leonore ist eine Prinzessin, die krank wurde, da sie zu viel Himbeertorte mit Sahne gegessen hat. Und sie hat einen großen Wunsch, den Mond. Da Leonore auch die geliebte Tochter eines Vaters ist, setzt dieser alles daran, ihr den Wunsch zu erfüllen. Doch das ist ja nicht ganz einfach und so kann ihm keiner seiner Berater eine Lösung anbieten; weder der Hofmarschall, noch der Mathematiker und schon gar nicht der Zauberer. Lediglich der Narr weiß sich einen Rat. Er lässt die Prinzessin die Antwort selbst finden. Nachdem sie nun den Mond in Form einer Halskette bekommen hat, muss der echte Mond natürlich vom Himmel verschwinden. Doch auch dafür muss erst einmal eine Lösung gefunden werden. Hier endete die Darbietung. Die Theater-AG des Humboldt-Gymnasiums Eberswalde unter der Leitung von Bianca Radimersky zeigte heute einen Probenstand, da die Erarbeitungszeit einfach nicht ausreichte, die Gruppe aber dennoch zum Schultheaterfest anreisen und auch etwas präsentieren wollte. So arbeiteten die Schüler in den letzten Wochen zum Teil ohne ihre Leiterin, ein Umstand, der von ihr am anschließenden KriTisch lobend erwähnt wurde. Die Gruppe, die in liebevollen, selbst geschneiderten Kostümen auftrat, zeigte viel Spielfreude und eine merkliche Entwicklung gegenüber dem Vorjahr. Jeder schien seinen Charakter gut zu kennen und auszufüllen, ein Umstand, der auch die Dynamik des Stückes unterstützte. Diese wurde leider durch eine sehr lange Umbauphase am Anfang des Stückes gestört. Ein Umstand, der von der Gruppe selbst erkannt und angemerkt wurde. Die Spieler waren sehr selbstkritisch, was äußerst erfrischend, da in dieser Woche nicht immer selbstverständlich, war und auf ein sehr schönes Endergebnis hoffen lässt. Freuen wir uns also auf das nächste Jahr, wenn die Eberswalder mit dem kompletten Stück vielleicht wieder dabei sind.
Melanie
... im wahrsten Sinne des Wortes zeigte die Gruppe Magie vom Kulturzentrum Trzci?sko-Zdroj: Eine Enkelin besucht ihre Großmutter. Gemeinsam schauen sie sich ein Fotoalbum an und erinnern sich an die Stationen im Leben der Großmutter. Wie sie in den 1920er Jahren den Großvater kennenlernte, wie sie gemeinsam einen Ausflug mit dem ersten Auto machten, bei einem Banküberfall den Räuber überwältigten, wie Großvater von Großmutter und der gemeinsamen Tochter Abschied nahm, weil er in den Krieg ziehen musste ...
Strukturiert wurde das kleine Stück durch den Fotografen, der abschließend jede Szene im Foto festhielt und dadurch die Verbindung zwischen den beiden Ebenen - Vergangenheit und Gegenwart - herstellte. Seifenblasen und eine dynamische, der jeweiligen Epoche entsprechende Musik unterstützten die Bilder.
Die 8- bis 13jährigen polnischen Kinder der Gruppe Magie bewiesen mit unglaublicher Genauigkeit in Gestik und Mimik und großer Ernsthaftigkeit und Spielfreude, dass Theater auch ohne Text auskommt. Dass eine Geschichte ohne gesprochenen Text auskommt, solange sie durch klare, aussagestarke Bilder erzählt wird.
Vielen Dank für diese kleine, feine, humorvolle wie anrührende Inszenierung!
Sandra
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Bild: Workshop Bühnenkampf unter der Leitung von Schauspieler Daniel Heinz, Theater FrankfurtDer letzte stattfindende Workshop der diesjährigen Schultheatertage war der Film-Workshop. Zwei Schüler aus Eberswalde kamen zu diesem Anlass nach Schwedt. Als Hobby fingen die beiden vor einigen Jahren an, Filme zu drehen. Der eine ist eher für den Inhalt zuständig, der andere für die Technik. Eine Dokumentation und einen Spielfilm brachten sie schon zustande. Bei dem Eberswalder Filmfest gewann das Team auch schon Auszeichnungen. Und da Schauspieler nicht nur auf der Bühne ihr Brot verdienen, sondern auch vor der Kamera, veranstalteten sie diesen Workshop. Nach einer kurzen Einführung ging es dann auch gleich los. Sie wollten mit uns einen kleinen Film oder eine Szene drehen. Die Zeit war knapp bemessen und so entschieden wir uns für einen Werbefilm, weil der Inhalt dabei keine so große Rolle spielt. Aus den verschiedensten Anregungen entwickelten wir eine Idee. Doch was wollten wir bewerben? Der Blick ging durch das Podium und blieb an einer Flasche Japonica Erdbeere kleben. Das Konzept war fertig, nun kam es zur Umsetzung. Wir mussten - durften - alles selbst machen. Ein Schüler wurde schnell mit der Kamera vertraut gemacht und dann ging es los. Die Zeit war schon überschritten und einige wollten zum nächsten Stück. Doch es hat uns solchen Spaß gemacht, dass wir das Stück sausen ließen. Mit 8 verschiedenen Kameraeinstellungen war die Drehzeit am Kanal auch beendet. Dann ging es an das Schneiden. Die Profis zeigten uns allerdings nur den Anfang. Doch sie versprachen uns, dass wir den Werbespot demnächst (fertig produziert) auf RTL und ARD sehen werden. Na gut, dass nun nicht gleich, aber wir werden das fertige Filmchen nachgereicht bekommen.
Der Workshop war spaßig, was auch den Leuten zu verdanken war, und lehrreich. Es ist doch ein Unterschied zwischen Theater und Film, auch vom Schauspielerverhalten. Im Theater spielt man chronologisch seine Rolle. Beim Film dreht man viele Szenen mehrmals und auch wahlweise. Von daher ein sehr lustiger und interessanter Workshop.
Fabian
Der Kurs DS Klasse 13 des Gauß-Gymnasiums Schwedt unter der Leitung von Simone Grieger gab mit dem Stück “Arzt, Kurpfuscher oder doch ein Künstler?” quasi seine Abschiedsvorstellung. Haben doch einige der Spieler in den letzten Jahren immer wieder die Bühnen der Schultheatertage betreten und werden es nun nicht mehr tun oder möglicherweise in einem Studententheater.
Im Stück geht es um Professor Prätorius, der auf der Suche nach der Mikrobe der menschlichen Dummheit war, aber leider bereits zu Beginn des Stückes durch einen mysteriösen Autounfall ums Leben gebracht worden ist. Sherlock Holmes und Dr. Watson versuchen, die Sache aufzuklären. Dabei kommen absonderliche Dinge zum Vorschein, die den Professor ins rechte Licht rücken.
Für einen 13er Kurs, der eigentlich nicht mehr hätte spielen müssen, standen die jungen Leute mit erstaunlich viel Freude auf der Bühne, fast so, als müssten sie sich beim letzten Mal noch einmal richtig Mühe geben. Das kurzweilige Stück benötigte nicht viel Bühnenbild, kaum Requisiten. Zum Beispiel ersetzte eine simple Computertastatur das ganze Internet und Dr. Watson war bestens informiert.
Und weil es diese Gruppe nicht mehr geben wird, will ich auch gar nicht mehr viel darüber schreiben. Selbst am KriTisch versammelte sich nur die Gruppe ... Lieber möchte ich an dieser Stelle einmal darauf hinweisen, dass gerade die DS-Kurse von Frau Grieger seit Jahren zum festen Bestandteil des STF gehören, und sie damit eine der Lehrerinnen ist, die dazu beitragen, dass es das STF geben kann. Herzlichen Dank an alle Lehrer und Lehrerinnen, die jedes Jahr aufs Neue mutig genug sind, sich an den KriTisch zu setzen oder das Sonnensegel aufzuschlagen!
Roy Blacha
Am letzten Tag des Schultheaterfestes fand eine Feedbackrunde zu den deutsch-polnischen Begegnungen statt. Das Theaterfest ist nicht nur so besonders, weil es von Schülern für Schüler ist, sondern auch, weil diese Schüler aus Polen und Deutschland stammen. Und weil Besucher, die die Sprache des Gastlandes nicht oder nur wenig beherrschen, immer etwas mehr Schwierigkeiten haben, aber auch immer eine Bereicherung sind, wollte Waltraud Bartsch, Leiterin des Festes, in einer lockeren Gesprächsrunde herausfinden, wie den Gästen der Aufenthalt gefallen hat. Leider fand die Begegnung ohne die Gruppe Magie aus Trzci?sko-Zdroj statt, da diese schon abreisen musste. Da sie zum ersten Mal am Schultheaterfest teilnahmen, wäre ihre Meinung um so wichtiger und spannender gewesen. So waren neben Waltraud Bartsch die Gruppe UHURU, deren Leiter Janusz Janiszewski, Ingrid Fuhrmann, Spielleiterin der aus deutschen und polnischen Schülern bestehenden Spielgruppe der Talsand-Gesamtschule und drei Spieler dieser Gruppe, von denen einer als Dolmetscher agierte, anwesend. Sie alle äußerten sich positiv über das Fest und besonders die Jugendlichen bemerkten, dass zwar die unterschiedlichen Sprachen das größte Problem, aber dennoch keine wirkliche Barriere darstellten. Es hätten sich Freundschaften entwickelt und die Gruppe komme gern im nächsten Jahr wieder. Sie lobten die professionellen Bedingungen und vielfältigen Möglichkeiten des Theaters und meinten, dass man sich öfter treffen und austauschen sollte, denn der Weg sei ja nicht so weit. Vielleicht könnten dabei die Kontakte zur Talsand-Gesamtschule noch ausgebaut werden. Auch das Konzert, die Musikabende und die Betreuung wurden lobend erwähnt. Eine Sache kritisierten allerdings alle Anwesenden massiv. Aber für das Wetter finden wir im nächsten Jahr auch noch eine Lösung. Vielleicht könnten dafür die Kontakte zu Petrus noch etwas vertieft werden.
Melanie
Die zwölfte Klasse des Karl-Liebknecht-Gymnasiums Frankfurt zeigte „Die Rückkehr des Odysseus“. Unter der Leitung von Frank Radüg erarbeitete die Gruppe ein Schauspiel des polnischen Dramatikers Stanislaw Wyspianski, der der Geschichte des Odysseus ein anderens Ende gab als Homer. In seinem Schauspiel steht der Vater-Sohn Konflikt im Mittelpunkt, der erst durch den Tod des Vaters Odysseus gelöst wird. Beschreibt Homer eine Art Happy End, löst sich Wyspianskis Fassung tragisch. Die Umsetzung dieses Stückes ist geprägt durch Körperarbeit und starke, monumentale Bilder. So gibt es z. B. keine Abgänge von der Bühne. Alle Darsteller sind immer präsent und müssen sich ins Bühnenbild einpassen. Obwohl das Spiel der Schüler überzeugend ist, ist es schade, dass die bildgewaltige Umsetzung das Verständnis der Geschichte erschwert. Nicht jeder ist mit Odysseus vertraut und noch weniger mit der Variante von Wyspianski. Um das symbolträchtige Stück vollkommen zu verstehen, ist wohl ein zweites Sehen notwendig. Bleibt als Kritik anzumerken, dass unter dem körperbetonten Spiel die Verständlichkeit auf keinen Fall leiden sollte.
Sophie Müller
Kriegsende. Wer den Krieg in Deutschland überlebt hat, muss sich nun durch Trümmer, Hunger und Not schlagen. In einzelnen Szenen zeigte „Erst kam das Fressen“ der Talsand-Gesamtschule den Alltag der Menschen unter der Besatzung. Deutsche und polnische Schüler erweckten im gemeinsamen Spiel die vielschichtige Wirklichkeit von damals wieder zum Leben. Das Stück wechselte in seinen verschiedenen Erzählformen vom eingespielten Erzählkommentar über gespielte Szenen mit einem Erzähler-Duo, was leider eher irritierend denn abwechslungsreich wirkte. Dennoch war „Erst kam das Fressen“ ein engagiertes Stück, das sich von den anderen Festival-Teilnehmern vor allem durch die deutsch-polnische Zusammenarbeit hervorhob.
Jenny Dittberner
„Zeitzeugen kann niemand vor dem Aussterben retten“
… heißt es in dem Stück „Erst kam das Fressen“ der zwölften Klasse der Talsandschule. In einem deutsch-polnischen Projekt setzten sich die Schüler mit dem Thema der Nachkriegszeit auseinander. Es ging um das Verarbeiten und um den Umgang mit den Schreckenserlebnissen im Zweiten Weltkrieg. Die Inszenierung begann mit Stellszenen und aus dem Off eingesprochenen Texten. Eine interessante Umsetzung, die wie der Zuschauer im nachfolgenden Aufführungsgespräch erfährt, aus der Zeitnot heraus entstanden ist. Da die Schüler nur ein halbes Jahr zur Vorbereitung des Werkes hatten und nicht nur deutsche, sondern auch polnische Schüler mitwirkten, ist die Leistung durchaus beachtenswert, wenn auch noch verbesserungswürdig. An einige Stellen könnte der Text durchaus kürzer und straffer sein. Auch wäre es schön gewesen, wenn sich die zu Beginn verwandten Tonkollagen im Stückverlauf wiedergefunden hätten.
Sophie Müller
Wer sind eigentlich die Mörder, Drogendealer und Vergewaltiger, die hinter Gittern in unseren Gefängnissen sitzen? Was trieb sie zu ihren Taten? Wie lange leben sie schon in diesen winzigen Zellen und wie fühlt es sich an, den Regeln von Wärtern und Mitinsassen ausgeliefert zu sein? Zur Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen arbeiteten Schauspieler des Frankfurter Theaters in einer Jugendvollzugsanstalt. Die Erfahrungen und Eindrücke der Jugendlichen waren dabei so intensiv, dass daraus die Idee zu einer ungewöhnlichen Inszenierung entstand: Der wegen Drogendealens verurteilte Tobias aus wohlhabender Familie muss sich seine Gefängniszelle mit dem aggressiven, langjährigen Insassen Ronny teilen. Dieser sitzt wegen Mordes an seinem Vater bereits seit seinem 15. Lebensjahr im Knast. Erst nach und nach lernt Tobias dabei, dass es an diesem Ort nicht nur offizielle Regeln der Wärter, sondern auch Gesetze unter den Gefangenen selbst gibt, bei denen Willkür und Allmacht des Stärkeren herrschen.
Die Schauspieler des Theaters Frankfurt vermitteln unter beindruckendem Körpereinsatz das Gewaltpotential der Gefangenen untereinander, gleichsam aber auch die Sehnsucht Ronnys nach Nähe und Liebe durch seine hingebungsvolle und besitzergreifende Zuwendung zu einer Taube, die er täglich am Gitterkreuz seines Fensters füttert. Doch nicht nur das Seelenleben der Gefangenen, sondern auch jenes ihrer Wärter wird durch geschickt musikalisch inszenierte Szenen ergründet.
Die Schauspieler schienen auf der Bühne eins mit ihrer Rolle zu sein, bewiesen höchste körperliche Beherrschung und brachten dem Publikum Ängste, Sehnsüchte und Abgründe so nahe, dass es während der gesamten Vorstellung mucksmäuschenstill im Saal war. Auch nach der Vorstellung zeigte sich bei der Diskussion mit den Schauspielern reges Interesse am Thema des Theaterstückes.
Die Inszenierung von Frank Radüg bot einen gelungenen Abschluss der Schultheatertage mit einer Theatergruppe, die man einfach einmal selbst erlebt haben sollte.
Stefanie
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Bild: Danke für das 15. Schultheaterfest, Roy Blacha, Gabriele Voß, Tina Nickel, Melanie Schauer, Waltraud Bartsch!erneut suchten wir mit dem 15. Schultheaterfest nach den Alternativen zu Alltag und Medienrealität. Das Theaterspiel von Kindern und Jugendlichen für ihre Mitschüler, Freunde und Altersgenossen ist eines der lebendigsten Ergebnisse von Unterricht und sinnvoller Freizeitgestaltung. – Die Suche ist gelungen!
Für ein Schülertheaterprojekt sind der Entstehungsprozess und die Präsentation vor einem Publikum häufig gleichermaßen wichtig. Deshalb bieten wir Kindern und Heranwachsenden mit dem Schultheater-fest seit 15 Jahren ein Podium für ihre Theaterprojekte.
2008 wurden in fünf spannenden und freudvollen Tagen 37 Aufführungen von Schülern auf den Bühnen der ubs gezeigt. Neun Workshops, ein Volleyballturnier, Konzerte, eine Schreibwerkstatt, ubs-Sommertheater und ein ubs-Jugendstück ergänzten das Programm.
Insgesamt waren über 500 spielende Kin-der und Jugendliche zwischen 5 und 25 Jahren dabei, mehr als 4000 Zuschauer in den Theatervorstellungen, ungezählte Begegnungen am KriTisch und in den Rahmenveranstaltungen, die Hälfte der Teilnehmer übernachtete in Schwedt.
Mir bleibt nur noch, allen Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen DANKE! zu sagen und euch zu bitten, eure Eindrücke und Anregungen auf unserer website www.theater-schwedt.de wiederzugeben. Der besondere Dank gebührt an dieser Stelle dem jungen sonnensegel-Team. Mögen die Inhalte dazu beitragen, dass Theater eine der schönsten Nebensachen der Welt bleibt!
Das 15. Schultheaterfest war ein ganz besonderes Fest. Wir sehen uns wieder zum 16. Schultheaterfest vom 6. bis 9. Juli 2009 an den ubs!
Ich wünsche allen Theaterfreunden einen wunderbaren Sommer!
Eure Waltraud Bartsch
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