Beat Beatles
Lucy in the Sky
Frankie Goes To Liverpool
The Magical Mystery Band
Ian & The German Zodiacs
The Six Beetles
Starfucker
The After Beatles
Thomas Putensen
Zépia
takayo und Freunde
Jazzterday
Sixty Band

 
         
 
Beat Beatles

Die vier Jungs aus Liverpool sind bis jetzt die jüngste Beatles-Coverband die im Cavern-Club in Liverpool aufgetreten ist. Für unser Festival fliegen sie direkt aus Liverpool ein und verzaubern mit ihrem unverwechselbaren Gesang das Publikum unserer Geburtstagsparty.

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Frankie Goes To Liverpool

Vier besessene Musiker präsentieren Ihnen als Frankie Goes to Liverpool einen ausgewogenen Querschnitt der Beatles-Hit-Klassiker. Von den naiven Anfängen bis zu den Meilensteinen. Von "Love Me Do" bis "Hey Jude". Dazu neu im Programm integriert: ein musikalischer Überlick über das Schaffen anderer wichtiger Bands der 60er und 70er Jahre (u.a. Hollies, Kinks, Searchers, CCR, Beach Boys, Bee Gees, Eagles). Ebenfalls neu: das separate abendfüllende Programm "The unplugged Beatles" mit den leisen Songs der Beatles. Frankie Goes To Liverpool bestätigt mit der Erfahrung zahlreicher Konzerte (u.a. mehrfach in Liverpool im "Cavern Club" und bei der jährlichen "Beatles-Convention" vor erlesenen Beatles-Kennern) die unverfälschte und faszinierende Spielweise einer Legende.

Kommen Sie mit auf die Reise! Dahin, wo alles begonnen hat. Back to the Sixties! ... und vorwärts zum Live-Sound der Beatles! Frankie Goes To Liverpool setzt vor allem auf Authentizität und bringt ohne Firlefanz und Mummenschanz die Original-Bühnenversionen der Fab Four. Frankie Goes To Liverpool spielt hart am Original - wie zu Hamburger Zeiten im "Star-Club". Wo Live-Musik noch unter die Haut und die Beine ging. Schon seit Anfang der Neunziger gilt die Kapelle - damals noch unter anderem Namen - als eine der ganz wenigen Beatles-Cover-Bands, die sich noch zu emotionaler, handgemachter Musik bekennen.

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The Magical Mystery Band
Sieben Jahre lang grassierte weltweit die "Beatlemania". Sie löste Teenager-Tumulte aus, wurde zum Synonym für eine neue Jugendkultur und verständigte sich mit "einer Weltsprache-Musik" (MUSIK EXPRESS). Der Erfolg der "Beatles" erklärt sich durch die Ablehnung der Erwachsenenwelt, durch das geniale Songschreibergespann Lennon/McCartney, die eigenständige Musik aus der Kombination von Rock'n'Roll und Skiffle und schließlich die "perfekte, resolute und logische Entwicklung von ‚Meet the Beatles' bis zu ‚Abbey Road'" (ROLLING STONE). Die "Beatles" gingen neue Wege. Zuerst angetrieben von "ungebremster Energie und unerschütterlichem Enthusiasmus" (BOMP), eröffneten sie zuletzt durch zahllose stilistische Einflüsse und professionellen Technik-Umgang der Popmusik innovative Dimensionen. Aus dem schlichten, direkten und frischen Beat entstand über mehrere Stationen hinweg eine einmalige Popmusik, deren künstlerischen Wert auch die Musikwissenschaftler anerkennen mussten.

The Magical Mystery Band (MMB) ist ein Zusammenschluss von Musikern der verschiedensten Bands aus dem Großraum Neubrandenburg, die es sich zum Ziel gemacht haben, das Lebensgefühl längst vergangener Tage musikalisch wieder aufleben zu lassen. Das Projekt zielt darauf ab, die Musik der Beatles in ihrer gesamten Bandbreite darzubieten, mit Neuarrangements und eigenem Feeling zu versehen und so einen Brückenschlag zwischen den Sixties und der Moderne zu wagen. Um dies gewährleisten zu können verzichten MMB auf die Beatles-typische Viermannbesetzung und komplettieren die Band um zwei Mitglieder. So ist es möglich auch jene reiferen Werke der Beatles-Diskographie aufführen zu können, die von den Beatles selbst nie live gespielt wurden. Denn nicht zuletzt waren die Beatles nicht nur die bekannteste Rock-/ Popband der Musikgeschichte, sondern eben durch ihre Experimentierfreudigkeit auch die Mitbegründer der progressiven Rockmusik.

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The Six Beetles
Gewinner des nationalen Beatles-Wettbewerbes 2004 in Essen mit ihrer genialen Beatles-Show. Beeindruckend sind die kleinen Geschichteneinlagen zwischen den Songs, die dem Programm seine Einzigartigkeit verleihen. Großartige Musiker- überlebensgroße Songs.
THE SIX BEETLES entführen ihre Zuschauer in eine Zeit der Lebensfreude, in eine Zeit deren Soundtrack vier Jungs aus Liverpool geschrieben haben.

Willkommen in den sechziger Jahren.
Sechs Jungs aus dem Liverpooler Vorort Magdeburg präsentieren eine Show die alle Elemente exzellenten Entertainments vereint, Comedy, Schauspiel und jede Menge genialer Musik der Pilzköpfe aus Old England.

Einzigartig sind die kleinen Geschichteneinlagen zwischen den Songs, die der Show seine Einzigartigkeit verleihen. Genial recherchiert in den Fantasien tausender Beatlesfans garantiert diese Art von musikalischem Geschichtenklamauk Kurzweil ohne Ende.

Freuen Sie sich auf eine Show mit großartigen Musikern, überlebensgroßen Songs, wie Sgt.Pepper, Back in the USSR, Strawberry fields, Here Comes the sun, und Eight days a week um nur einige zu nennen.

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The After Beatles

Ruud Jansen aus Holland begeisterte schon im vergangenen Jahr die Besucher der Uckermärkischen Bühnen Schwedt mit den Liedern der Beatles. Zu unserem Festival wird er mit seiner Band "The After Beatles" wieder an den ubs zu Gast sein.

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Zépia
Musik zu zweit – Duo für Gesang und Piano

Die Geschichte von Zepia:
2 Musikstudenten lernen sich an der Uni beim gemeinsamen Proben für das Jahresabschlusskonzert kennen. Zeit vergeht, die zusammen gemeisterten Konzerte und Examen mehren sich und das ursprüngliche Instrument von DOERTE SIMON – die Violine - weicht immer mehr ihrer eigentlichen Leidenschaft – dem GESANG. Nach wie vor liefert RICO HARING, zweiter im Bunde des musikalischen Duos, das harmonisch-rhythmische Fundament vom KLAVIER aus – auch wenn sich die Musik mit der Zeit immer mehr vom klassischen Ursprung gelöst hat.
Das Duo versteht es, den Zuschauer mit einer interessanten Mischung in Bann zu ziehen , die man durchaus als Pop-Jazz bezeichnen könnte. Für das Beatles-Festival haben sich die zwei natürlich mit den Beatles auseinander gesetzt und ziehen ihr Publikum ganz sicher in den Bann.

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Jazzterday

Die Zufälle des Lebens ...
Ein Zufall, dass Frank Petzold, seit Jugend an Beatlesfan, auf Diana Leichsenring traf und erstaunt feststellte, dass
Dana die Songs der Beatles von ihren Eltern kannte, und zwar so gut, dass es möglich schien, darüber zu improvisieren.
Als die Uckermärkischen Bühnen Schwedt noch eine Beatlesrevue planten, war für Frank Petzold klar, es muß ein "Beatles-Jazz-Projekt" her.
In Torsten Schubert fand sich ein gleichermaßen Rock und Jazz Bassist. Jazzterday war geboren.
Doch wie die Stücke (schon tausendmal gecovert) spielen? Lediglich die Melodien geswingt spielen schien zu wenig.
Das Trio fand schließlich seinen Weg, mit den unsterblichen Songs umzugehen.
Das Ergebnis ist eine Referenz an die "Fab Four" die trotzdem mit jedem Takt unverwechselbar "Jazzertday" ist -
einzigartig, voller Power mit spürbarer Spielfreude der drei Musiker.

Frank Petzhold absolvierte von 68 bis 74 sein Musikstudium. Er arbeitete als Komonist und Pianist vorwiegend im Bereich der Improvisierten Musik und des Modernen Jazz.
Unseren Besucher ist er schon aus dem "Chansonabend" und "Dinner for One, Dinner for You" bekannt. Heute lehrt Frank Petzhold als Dozent für Musiktheorie und Jazzklavier
an der FH Lausitz.

Dana Leichsenring studiert Schlagzeug an der FH Lausitz. Sie spielte in verschiedenen Jazzbands in Dresden und Cottbus und bringt diese Erfahrungen mit in die Band
Jazzterday.

Torsten Schubert absolvierte von 1997 bis 2001 sein Musikstudium und arbeitet seitdem freiberuflich in vielen Bands. (z.B. Guitarreros, Freedom)
Zur Zeit ist er Lehrbeauftragter für Bass an der FH Lausitz und war Initiator der Jammsession im "Hemingway".

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Lucy in the Sky
1993 kam LUCY in den Armen von Bandleader Peter Seel zur Welt, der die Rhythmus-Gitarre (Rickenbacker-Gitarre, VOX-Verstärker) bedient, die Stimme von John Lennon übernimmt und zuvor als Liedermacher gesungen hatte. Gründungsmitglied von LUCY war außer ihm Schlagzeuger Robin Achenbach (Ringo Starr), der aus der Hardrock-Szene kommt und LUCY mit seinem temperamentvollen Spiel nach vorne powert. 1994 kam Lead-Gitarrist Dirk Lamm (George Harrison, Gretsch-Country-Gentleman-Gitarre und VOX) hinzu, der zuvor in Jazz-Pop-Bands gespielt hatte. Er steht für all jene Gitarren-Riffs, die so typisch sind für viele Beatles-Songs, aber auch für Soli, die atemberaubender sind als viele der Pilzköpfe. 1995 vervollständigte Bernd Gudernatsch das Quartett am Bass (Paul McCartney, Rickenbacker-Bass). Es begann sich jener Funke zu entzünden, der die Band heute zu der musikalischen Einheit macht, die bei Konzerten immer wieder zu kleinen Feuerwerken führt. LUCY entdeckten ihre gesangliche Qualität und ihren Spaß daran. Sowohl eigene Interpretationen (u.a. à cappella, grungy, soulig) als auch das Covern von Beatles-Hits bedeuten für LUCY IN THE SKY mehr als der Erfolg, der ihnen damit bei rund 60 Konzerten im Jahr beschert ist.

Die Beatles leben - und wie! Live bringt den Sound der vier Liverpooler heute kaum eine Band so rockig und authentisch auf die Bühne wie "Lucy in the Sky". Einen Großteil der unsterblichen Beatles-Hits, von "Help!" bis "Let It Be", von "Love Me Do" bis "Hey Jude", dazu jede Menge heißen Rock´n´Roll bringt das Quartett aus Betzdorf zum Beatles-Festival "Happy Birthday Yellow Submarine" nach Schwedt mit. Längst sind die vier "Lucy's" bundesweit zu Garanten für tolle Beat-Partys und mitreißende Konzerte geworden.
Den Beat der Sixties haben sie erst im August 2004 in Liverpool erprobt, der Geburtsstadt der Fab Four: Hier gehörte "Lucy in the Sky" bei der "Beatle Week" zu den 60 besten Beatles-Bands der Welt und wurde von Fans aus allen Kontinenten bei neun Konzerten gefeiert. Schon zwei Jahre zuvor hatten die vier Deutschen dort im berühmten "Cavern Club", wo einst die Beatles ihre ersten 300 Konzerte gaben, zwei umjubelte Konzerte gegeben und ihre zweite Live-CD daraus gemacht. Auch für die Franzosen sind "Lucy" die "Deutschen Beatles": Sie holten die Gruppe im März 2004 zum Beatles-Festival nach Wasquehal bei Lille, wo sie die Bundesrepublik vertrat.

In Deutschland, wo das Quartett zu den meistgebuchten Coveracts gehört, hat sich "Lucy" in zehn Jahren eine treue Fanschar erobert: Hier wurde die Gruppe im Jahr 2000 Sieger beim SWR-1-Band-Wettbewerb "My Generation", schaffte 2002 beim Contest "Die deutschen Beatles" in Berlin einen vielbeachteten zweiten Platz, wurde in ihrer Heimatstadt Siegen zur beliebtesten Band gewählt, wo sie im Sommer 2004 bei einem Openair mit 10.000 Gästen einen neuen Besucherrekord aufstellte.

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Ian & The German Zodiacs

Der im Jahre 1996 durch Manfred Jung und Jürgen Pfingst ausgehende Zusammenschluß - mit Gordon Brüll und Dr. Joachim Wagner - entwickelte sich sehr schnell zu einem Kollektiv von vier musik-, kunst- und kulturbegeisterten Freunden, deren gemeinsame Interessen sich weit über das bloße Musizieren hinaus erstreckten. Die "Roaring Fourties" waren entstanden. Im Jahre 2000 ergänzte Günter Naußed als Techniker und "guter Geist" die Truppe. Aus beruflichen Gründen mußte Gordon Brüll leider die Band verlassen und wurde durch Raimund Jung ersetzt.

Als Band hat sich die Gruppe in erster Linie der Musik der 60-er Jahre verschrieben, wie sie seinerzeit im legendären Star-Club in Hamburg gespielt wurde. Auftritten mit der Band in und um Köln, sowie in norddeutschen Clubs, folgten Beteiligungen einzelner Mitglieder an Opernproduktionen in der Kölnarena sowie Mitwirkung als Kleindarsteller bei Film und Fernsehen. Die größte Herausforderung, der sich die Gruppe bisher gestellt hatte, war im Jahr 2002 eine Tour nach Liverpool, um dort im 50. Jubiläumsjahr der Städtepartnerschaft mit Köln ein Konzert im weltbekannten Cavern Club am 11. Mai 2002 zu geben.

Seitdem fährt die Band in jedem Jahr nach Liverpool um dort aufzutreten. Eine besondere Ehrung erfuhr die Band am 22. Juni 2004 auf dem Konrad-Adenauer-Flughafen, als sie zur Eröffnung der 'easyJet' Direktverbindung Köln-Liverpool mit Ian Edwards, dem ehemaligen Bandleader der Gruppe Ian & the Zodiacs, dort ein Konzert gab: Sie wurden zu Ehrenmitglieder der Merseycats Liverpool ernannt, einer Vereinigung von Liverpooler Musikern, die Projekte von Kinderhilfswerken in Liverpool unterstützt und zu diesem Zweck Konzerte gibt. Seither spielen Ian Edwards und die Roaring Fourties bei gemeinsamen Konzerten unter dem Namen "Ian & The German Zodiacs".

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Starfucker

DIE BESTE ROLLING STONES SHOW DER WELT - mit STARFUCKER erleben sie die heißeste ROLLING-STONES-SHOW.

Mike Kilian (vocal, guitar)der Sänger und Bandleader von STARFUCKER spielte mit der Band ROCKHAUS sieben erfolgreiche Alben ein. Highlights waren Open airs mit Bryan Adams, Joe Cocker und Van Morrison, TV-Auftritte gemeinsam mit PUR, der KELLY FAMILY und ROBERT PALMER Mit dem Filmorchester Babelsberg singt Mike Kilian Werke aus dem "Messias". 2000 und 2001 holte Sabrina Setlur ihn als Verstärkung für ihre Tour durch Europa. In Hamburg und Berlin spielt und singt er die Hauptrolle im Musical „YESTERDAY“. Edo Zanki nahm 2001 zwei Stücke von Mike Kilian mit auf sein Album "Die ganze Zeit" (mit Sasha und Xavier Naidoo). Das neuste Album der Prinzen "Hardchor" beginnt mit dem Kilian-Song "Zu dir - Zu mir?" Doch auch in diesem Jahr zollen Mike Kilian und seine STARFUCKER der "Größten Rockband der Welt" wieder ihren Tribut.

Bernd "Charlie" Haucke (drums) - Der Stones-Papst; Kennt jedes Tourdetail der Stones - Cateringlisten, Hotelzimmer-Specials u.s.w. Er hat vor demnächst ein Stones-Museum zu eröffnen. Hobby: Niemals lächeln

Christian Sorge (git.) – Der Klon; Als bei Starfucker akuter Notstand bei der Position Gitarre ausbrach erreichte uns die Nachricht von dem ersten gelungenen Klonversuch bei der Spezies Rockmusiker Grönländischen Wissenschaftler erschufen ein Wesen aus je einer Eizelle von Keith Richards und Ronnie Wood. Sofort stellte sich STARFUCKER zur Verfügung den Probaten „SORJE“ im Dienste der Wissenschaft zu testen. Die einfühlsame Einbindung ins Team gelang nach anfänglichen Misserfolgen bei der Testreihe Alkoholkonsum schließlich doch.
Seitdem spielt das Wesen „SORJE“ bei Starfucker Gitarre. Wir möchten an dieser Stelle an alle weiblichen Konzertbesucher appellieren die laufende Testreihe Balzverhalten und Kopulation zu unterstützen.

Volker Hopfner (bass) ULLA MEINECKE - Der stille Genießer;
Fährt gern mit der Deutschen Bundesbahn, hat kein Handy und will eigentlich ein zweiter Picasso werden. Bis zur ersten großen Weltausstellung seiner Werke steht er rechts auf der Bühne und ist brummig. Hobbys: kein Wort zu viel

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Thomas Putensen
geboren 1959 in Rostock
1976 Tischlerlehre auf der Insel Riems
1979 Wechsel in die musikalische Sparte des Theaters Komposition von Theatermusiken am Theater Greifswald Pianist an der staatlichen Ballettschule Berlin
Komposition von Filmmusiken
Mitwirkung an mehreren Spielfilmen, u.a. Hauptrolle im DEFA-Film"ETE & ALI"
1989 Konzerte als Pianist und Sänger Gründung der Soireé - Session - Band mit CD-Aufnahmen von DDR-Pionierliedern
1999 Premiere der CD "Der Brief", mit eigenen Klavierkompositionen Gründung der "PANZERKREUZER-PUTENSEN-BAND", derzeit Arbeiten an der gleichnamigen CD
Zur Zeit Arbeit an einer eigenen Oper

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takayo und Freunde

1988 gründete sich "takayo", bestehend aus Ulrich Schroedter, Kayode Eschrich und Ulrich Mücke. Kurz danach hatten sie Ihren ersten Auftritt zur Inszenierung "Linie 1" an den ubs. 1991 stieg Ulrich Mücke aus und dafür kam Jan Kirsten. In dieser Formation gehören die 3 Musiker aus Leipzig schon fast zum Inventar der ubs.. Der "Linie 1" folgten viele andere Inszenierungen, für die takayo sich zur Verstärkung noch Freunde holte, Andreas van den Brandt und Andreas Wieczorek. Nicht nur an den ubs. auch international ist die Band sehr erfolgreich aufgetreten. Mehr Informationen liefert Ihnen die Hompage von takayo unter www.takayo.de.

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Sixty Band

The band in this form exist from 2003, all band's members comes from Tychy in Upper Silesia (Oberschlesien) in Poland. The idea of Sixty Band was taken from Polish TV Show named "The Music connects generations" where young musicians plays songs of old stars from sixties and seventies. Five boys whose average of age was about 23 with music past and passion decided to take a fresh look to music, they have ever remembered. After discovering the great music of The Beatles, The Rolling Stones, The Doors and many others they begun to play these songs on local concerts. This music journey caused that band was started to play old covers only. Today Sixty Band plays near 50 songs of sixties stars most in changed versions and of course some The Beatles songs on many concerts in whole Poland. This band was founded not to copy someone or something but to enjoy old -time music and show this with a new energy to young people everywhere.

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Bilder des Beatles Festivals 22.-24.9.2006 von Udo Krause
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