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Buch: Max Beinemann / Regie: Ernstgeorg Hering / Premiere: 27.05.2005 |
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Das musikalisch-szenische
Programm der Uckermärkischen Bühnen Schwedt erinnert
in Liedern, Dokumenten, Anekdoten, Tagebuchaufzeichnungen und
Briefen an die Zeit der Hugenotten in Deutschland. Ihre Flucht
aus Frankreich wo sie als Anhänger der reformierten Kirche
als Verfolgte galten und unter den katholischen Königen
der "Grande Nation" ihre Identität und Heimat
aufgeben mussten. Es wird berichtet über ihre Wege in eine
ungewisse Zukunft, die geprägt sind von Leid, Mut und Hoffnung
auf eine glaubenstolerante Obrigkeit in einer neuen Welt. Es
geht um die großen, geistigen und wirtschaftlichen Impulse,
die von den französischen Flüchtlingen ausgingen und
wie diese in Deutschland aufgenommen wurden. Erstaunlich aktuell
welche Parallelen sich zu "Heute" auftun wenn es um
Fremde in einer Region geht. |
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